Niedersachsen

Radverkehr

Tolle Fahrradrouten nach Lüneburg


Auf ruhigen Nebenrouten vom Stadtrand oder den Randgemeinden in Lüneburgs Innenstadt

Es ist für Radfahrende nicht unbedingt notwendig, von den Außenbezirken und Randgemeinden entlang der vielbefahrenen und unruhigen Hauptverkehrsadern in die Innenstadt Lüneburgs zu gelangen. Es gibt von fast allen Randbereichen der Stadt attraktive Nebenrouten ins Zentrum, die oft kaum länger, aber erheblich ruhiger und auch sicherer sind. Hier eine kleine Auswahl:

Aus Richtung Süden (Melbeck, Deutsch Evern): Ab der Ampelkreuzung am nördlichen Ortsrand von Melbeck radelt man auf dem guten, straßenbegleitenden Radweg entlang der wenig befahrenen Kreisstraße nach Deutsch Evern. Ab Ortseingang radelt man auf der Fahrbahn weiter, vorbei am Friedhof und schließlich parallel zur DB-Strecke bis zur Bushaltestelle "Am Bahnhof" kurz hinter dem Stellwerk. Von hier (ehem. Bahnhof) geht's geradeaus weiter über die Tiergartenstraße, am alten Forsthaus (jetzt Ponyhof) vorbei über den gut befahrbaren (für Kfz gesperrten) Waldweg durch den Stadtforst Tiergarten nach Lüneburg-Wilschenbruch. Immer noch geradeaus geht es durch den Eulenweg und die Straße "An der Wittenberger Bahn" nach Norden. Auf dem Rad- und Fußweg entlang des Lösegrabens gelangt man dann zum ehemaligen Südbahnhof an der Altenbrückertorstraße. Dort biegt man zum ersten Mal (nach links) ab und erreicht nach wenigen hundert Meter den historischen Platz Am Sande. Biegt man an der selben Stelle nach rechts ab, sind es nur noch wenige Meter zum Bahnhof.


Aus Richtung Norden (Adendorf) radelt man vom Ausgangspunkt Schwarzer Weg durch den Stadtforst "Lüner Holz" (mit Überquerung der Ostumgehung) auf dem guten - für Kfz gesperrten - Waldweg nach Süden bis zum Stadtteil Lüne. Dort überquert man die Erbstorfer Landstraße und radelt auf dem Lüner Weg (mit Unterquerung der DB-Strecke Lüneburg-Hamburg) weiter nach Süden bis zu dessen Ende. Dann zum nahen Bahnhof links, in die Innenstadt rechts abbiegen = auf den Radweg entlang der Lünertorstraße (einziger stark befahrener Abschnitt) und ihm folgen. Die Verlängerung ist die verkehrsberuhigte Lüner Straße. Man überquert die Ilmenau, passiert den malerischen Stintmarkt und biegt zwei Querstraßen weiter nach links ab in die Rotehahnstraße. An deren Ende geht's rechts ab in die Rosenstraße und man steuert direkt auf den Marktplatz mit seinem schönen Rathaus zu.

Fragen und weitere Vorschläge gern an Thilo Clavin, Fon: 0157 87453459 

Hans-Christian Friedrichs

Vorstandsvorsitzender

Fon: 04131 820545

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