VCD Niedersachsen Nachrichten http://niedersachsen.vcd.org de_DE VCD vor Ort Mon, 24 Jun 2024 17:16:58 +0200 Mon, 24 Jun 2024 17:16:58 +0200 TYPO3 EXT:news news-15251 Thu, 20 Jun 2024 11:06:31 +0200 VCD Niedersachsen: Lies’ Ziele sind mit bisherigem Tempo unerreichbar! /startseite/detail/vcd-niedersachsen-lies-ziele-sind-mit-bisherigem-tempo-unerreichbar Für die von Bund und Land geplante Verdoppelung der Reisendenzahlen sind nach fachlicher Bewertung des VCD substanzielle Ausweitungen der Schieneninfrastruktur notwendig. Viele der angekündigten Angebotsverbesserungen sind auf den derzeit überlasteten Strecken nicht möglich. Das betrifft insbesondere die Strecken Hamburg – Hannover und Bremen – Hannover. Die im Rahmen des sogenannten “Alpha-E-Konzeptes” angedachten kleineren Ausbauten sind nicht einmal ausreichend, das heutige Verkehrsaufkommen dieser Strecken verspätungsfrei abzuwickeln. “Die Schaffung ausreichender Kapazitäten muss Vorrang haben vor der rein ideologischen Verhinderung von Bahnneubauten, sogar in Wahlkreisen von SPD-Prominenz!” so Mützel weiter.

Der VCD weist darauf hin, dass die aktuelle Regierungskoalition im Landtag einen flächendeckenden Stundentakt im Nahverkehr per Koalitionsvertrag beschlossen hat. Von Ansätzen einer Umsetzung ist bislang nichts bekannt. Mützel: “Die Politik sollte nicht nur sinnvolle Ziele verkünden. Sie, insbesondere Herr Lies, muss sich auch entschlossen tatkräftig an die Umsetzung machen.”

Nachfragen:

Martin Mützel 01719335381

Hans-Christian Friedrichs 0160 5541402

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news-15243 Tue, 18 Jun 2024 18:19:15 +0200 Schulmobilitäts-Check IGS-List /startseite/detail/schulmobilitaets-check-igs-list Hannover, 18. Juni 2024. Obwohl Kinder und Jugendliche täglich an Schulen ein
und ausgehen, ist die Infrastruktur im Schulumfeld in Deutschland häufig auf den
Autoverkehr ausgerichtet. Auch aufgrund dieser autozentrierten Infrastruktur werden
immer mehr Kinder mit dem Elterntaxi zur Schule gebracht. Dies hat negative
Auswirkungen auf ihre Gesundheit, ihre Entwicklung und ihr Leistungsvermögen.

Die Integrierte Gesamtschule (IGS) List aus Hannover hat es sich zur Aufgabe
gemacht, die oft geäußerte Sorge um die Sicherheit von Schülerinnen und
Schülern auf den Prüfstand zu stellen. Ausgestattet mit Checkliste, Stoppuhr,
Maßband und Kamera machten sie sich auf den Weg zur Straße. Sie überprüften
genau, ob der Zustand der Geh- und Radwege, der Zebrastreifen, der Ampeln, der
Bushaltestellen und der Abstellanlagen den Bedürfnissen der zu-Fuß-gehenden oder
radfahrenden Schülerinnen und Schüler entspricht.


Der Vor-Ort-Check zeigt, dass der IGS List die Bedürfnisse der Schülerinnen und
Schüler am Herzen liegen. Gemeinsam mit der Schulleitung werden Maßnahmen
erarbeitet, um die Verkehrssituation für die Kinder zu verbessern.
Es ist von essentieller Bedeutung, dass das Thema auf kommunaler, Landes- und
Bundesebene ernst genommen wird. Umso mehr freuen sich die Schülerinnen und
Schüler der IGS List, dass sie die Ergebnisse des Vor-Ort-Checks selbst an die
Bundestagsabgeordnete Swantje Michaelsen übergeben konnten. Thorsten Baumert
(Bezirksbürgermeister von Vahrenwald-List) sowie Uta Schäfer
(Fußverkehrsbeauftragte der Stadt Hannover) waren an dem Mobilitäts-Check
ebenfalls beteiligt und konnten sich daher ein genaues Bild von der Lage vor Ort machen.

Wir als VCD Hannover danken auch besonders Martin Hahnheiser, dem Schulleiter
der IGS-List, und seinem Team für ihr umfangreiches Engagement zur Mobilität der
Schüler_innen ihrer Schule. Auch die schuleigene Flotte von Leihfahrrädern und
Lastenrädern zeugt von einem langjährigen Engagement der Schule in Sachen
umweltfreundliche und sozialgerechte Mobilität.

Martin Hahnheiser zur Thematik:

„Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass sich die Schülerinnen
und Schüler auf den Straßen, Wegen und Plätzen rund um die Schule frei,
selbstständig und sicher zu Fuß, mit dem Roller oder Fahrrad bewegen können –
eine kindgerechte Infrastruktur kommt allen zugute, egal ob jung oder alt.“

 

Projekt Fuß- und fahrradfreundliche Schule - für mehr aktive Mobilität an
Schulen

Der VCD möchte, dass Schulen und ihr Umfeld kindgerecht gestaltet werden, damit sie
ihr Potenzial zur Förderung der eigenständigen und sicheren Mobilität von Kindern voll
ausschöpfen können. Dazu hat der Verband das Projekt "Fuß- und fahrradfreundliche Schule –
für mehr aktive Mobilität an Schulen" ins Leben gerufen.

In dessen Rahmen werden seit Herbst 2023 bundesweit Vor-Ort-Checks an
Grundschulen und weiterführenden Schulen durchgeführt. Dabei analysieren
Schüler*innen ihr Schulgelände und das unmittelbare Umfeld hinsichtlich der Fuß-
und Fahrradfreundlichkeit. Anschließend werden geeignete Maßnahmen erarbeitet,
um die Schulen fuß- und fahrradfreundlicher zu gestalten.


Das Projekt "Fuß- und fahrradfreundliche Schule“ wird gefördert durch das
Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare
Sicherheit und Verbraucherschutz. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des
Deutschen Bundestages. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung
liegt bei den Autorinnen und Autoren.

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news-15233 Sun, 16 Jun 2024 21:28:36 +0200 Billig-Lösung zur Vermeidung von Fahrradunfällen: Stadt Celle markiert Celler Stolper-Kante am Harburger Berg /startseite/detail/gefaehrliche-kreuzung-wurde-farblich-markiert Kurz nach dem Umbau der Kreuzung vor gut einem Jahr hat der VCD  (Verkehrsclub Deutschland) bereits auf den mangelhaften Umbau der Kreuzung Harburger Straße Ecke John-Busch-Straße hingewiesen und die Probleme für Fußgänger und Fahrradfahrende aufgezeigt.

Wegen zahlreicher Stürze von Fahrradfahrenden hat die Stadt nun Ende letzter Woche gehandelt und die Celler Stolperkante farbig markiert. Die Kante leuchtet nun rot-weiß gestreift.

Das ist sicherlich eine Verbesserung und mancher Sturz wird sich damit verhindern lassen. Allerdings sieht eine gute Lösung für Fußgänger und Fahrradfahrende anders aus. Wir hätten uns gewünscht, dass die Stufen zwischen Gehweg und Radweg komplett rückgebaut werden, so Claus Stahl vom VCD Kreisverband Celle. Einfach weil hier durch die taktile Kante eine hohe Gefährdung für Radfahrende besteht

Eine abschließende Zeile aus unserem Pressetext vom April 2023 die hier nach wie vor gültig ist:
Hier zeigt sich einmal mehr, welchen Stellenwert die nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmer in der Verkehrsplanung haben.

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news-15207 Tue, 11 Jun 2024 19:30:23 +0200 1.Celler Schulstraße im Waldweg /startseite/detail/1celler-schulstrasse-im-waldweg  

Eine Baumaßnahme im Untergrund der Straße führt zu eine Vollsperrung der Straße Waldweg für motorisierte Fahrzeuge und das direkt vor Schule und Kindergarten.
Damit wird Celle innovativ:
Seit kurzem fordern zahlreiche Verbände und Verkehrsplaner*innen die Einrichtung von sogenannten Schulstraßen zum Schutz der Kinder vor dem morgendlichen Verkehrschaos. "Die ersten Schulstraßen sind bislang nur aus Großstädten wie Köln oder Bonn bekannt und sollen helfen Unfälle zu vermeiden", so Martina Sonneberg-Ackemann vom VCD Kreisverband Celle. "Üblicherweise ist das nur eine temporäre Sperrung für Eltern, die mit ihren Autos bis zur Schule vorfahren und damit andere Kinder gefährden."
Der VCD (Verkehrsclub Deutschland) ist maßgeblicher Mitinitiator der Schulstraßen-Initiiative. Es wäre wünschenswert, wenn die Stadt Celle hier aus der Baustelle eine Maßnahme macht, die sich über die Sommerferien hinaus erstreckt. Daraus könnte ein StVO- konformes Experiment werden, um die positiven Auswirkungen einer solchen Sperrung zu evaluieren. Insbesondere zu Anfang des neuen Schuljahres wird das Chaos vor Schulen immer extrem. Bestenfalls kommen zahlreiche Eltern und Kinder dann zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Rad zur Schule. Das dient der Sicherheit und Gesundheit der Kinder und nützt der Umwelt.

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news-15205 Tue, 11 Jun 2024 16:11:55 +0200 Straßenbahn in Lüneburg: Abwarten oder jetzt durchstarten? /startseite/detail/default-0465aad2039749b751a8b39fb9ec9f87 Wann & Wo? 
Donnerstag 13. Juni, 18 Uhr, Hörsaal 3, Leuphana Universität (Bockelsberg), kostenlos und barrierefrei erreichbar.

Verkehrsgeograph Prof. Heiner Monheim nimmt uns mit auf eine spannende Reise in die Welt des schienengebundenen ÖPNV. Er beleuchtet das Lünebahn-Konzept und erläutert anhand von erfolgreichen und gescheiterten Straßenbahnprojekten, was zum Gelingen solcher Vorhaben führt.
Anschließend heißt es: Diskutieren und mitgestalten!  Bei leckeren Snacks* und Getränken könnt ihr eure Fragen loswerden und eure Meinung zur Zukunft der Mobilität in Lüneburg einbringen.
Egal ob Straßenbahn-Fan oder Verkehrswende-Skeptiker:in, dieser Abend bietet euch die perfekte Gelegenheit, euch umfassend zu informieren und in die Diskussion um die Lünebahn einzusteigen!

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news-15180 Wed, 05 Jun 2024 11:09:20 +0200 Demo Westprotest am 7.6.2024 /startseite/detail/demo-westprotest-am-762024 Seid am 7.6.2024 bei der Demo gegen einen autobahnähnlichen Ausbau des Westschnellwegs dabei! Los geht es mit einer Fahrraddemo von der Haltestelle Brunnensraße ab 15:30 Uhr. Anschließend geht es weiter mit einer Infoveranstaltung im Gymnasium Limmer ab 17 Uhr.

Euer VCD Hannover

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news-15159 Thu, 30 May 2024 14:33:57 +0200 Pressemitteilung: Bahnhof Lüneburg durch Aufzugsituation für Personen mit Rollstuhl eine Katastrophe! /startseite/detail/pressemitteilung-bahnhof-lueneburg-durch-aufzugsituation-fuer-personen-mit-rollstuhl-eine-katastrophe "Für viele Menschen ist dieser Umweg ein erhebliches Problem, insbesondere für Ortsunkundige, da er nicht deutlich ausgeschildert ist. Zu einem großen Problem wird er, wenn - was fast täglich passiert - spontan ein Gleiswechsel stattfindet. Innerhalb weniger Minuten muss man auf ein anderes Gleis hasten - für Rollstuhlfahrende unmöglich, da der Umweg mindestens 15 Minuten dauert und für viele wegen der starken Steigung nicht allein schaffbar ist." erläutert Astrid Völzke vom Verkehrsclub Deutschland, Regionalverband Elbe-Heide. 

Das Ganze geht jedoch noch eine Stufe schlimmer. Von Zeit zu Zeit fällt auch der städtische Aufzug an der Ostseite des Bahnhofs aus. Wenn das passiert, haben Rollstuhlfahrende keine Möglichkeit, die Gleise 2-5 zu erreichen oder diese zu verlassen. Sie sind buchstäblich in der Unterführung oder auf dem Gleis gefangen.

So geschah es Andreas Nitschke am 19. April. "Ich war auf dem Rückweg von einem Termin in Bad Bevensen und kam auf Gleis 3 an. Durch den kaputten Aufzug war ich mit meinem Elektrorollstuhl zum Ostausgang gefahren, aber auch dieser Fahrstuhl streikte und ich war in der Unterführung gefangen. Ich hatte den Betreiber des Aufzugs um Hilfe gebeten, jedoch lediglich die Auskunft bekommen, dass es Stunden dauern könnte oder vielleicht auch bis zum nächsten Tag. Es wurde mir zudem von der ebenfalls angefragten Feuerwehr gesagt, dass mein Rollstuhl doch hochgetragen werden könne - dieser wiegt jedoch leer bereits 150 kg!", erläutert Herr Nitschke, der auf den Elektrorollstuhl angewiesen ist.

Die DB sah sich nicht zuständig, da sie für den Fahrstuhl der Stadt nicht verantwortlich sei. Letztlich fuhr Andreas Nitschke wieder zurück zu Gleis 3 und nahm von dort den Metronom nach Winsen. Dort stieg er in einen Zug in die andere Richtung um, der zurück in Lüneburg auf Gleis 1 hielt. Zum Glück gab es keinen Gleiswechsel und so erreichte Andreas Nitschke sein Zuhause nach einem sehr anstrengenden Tag mit vielen Stunden Verspätung.

Am Pfingstmontag fiel der städtische Aufzug erneut aus. Das bedeutete wieder eine massive Mobilitätseinschränkung für viele Menschen, die keine Treppen steigen können und eine Komforteinschränkung für zahlreiche weitere Fahrgäste mit schweren Koffern, Fahrrädern und Kinderwagen.
Positiv ist, dass der städtische Aufzug zumindest mittlerweile ins System der Deutschen Bahn aufgenommen wurde, sodass ein Ausfall dort sichtbar ist.

Der VCD Elbe-Heide fordert, dass der Fahrstuhl auf Gleis 1 zügig zu Ende gebaut wird und es ein funktionierendes Mobilitätskonzept für die geplanten Erneuerungen der anderen Aufzüge gibt!

"Selbstbestimmte Mobilität ist eine Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Damit auch Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt und klimaverträglich mobil sein können, müssen alle öffentlichen Verkehrsmittel und die dazugehörige Infrastruktur barrierefrei sein. Es geht dabei um ein Grundrecht. Letztendlich profitieren wir alle von barrierefreier Infrastruktur, nicht zuletzt, weil jede*r von uns irgendwann darauf angewiesen sein könnte: Nur 4% der Behinderungen sind angeboren, in den meisten Fällen entstehen sie durch Unfälle oder Krankheiten." macht Jonas Korn die Position des VCD deutlich.

Der VCD Elbe-Heide setzt sich für soziale und ökologische Mobilität für alle Menschen ein. Ein sicherer, verlässlicher, komfortabler und barrierefreier öffentlicher Verkehr ist dabei eine Grundvoraussetzung.

 

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news-15152 Tue, 28 May 2024 17:37:56 +0200 Markt der Möglichkeiten /startseite/detail/markt-der-moeglichkeiten-1 Aus unserer Sicht war der Markt der Möglichkeiten ein tolles Format, um Interessierte und Aktive aus dem Bereich Umweltschutz und Verkehrswende zusammenzubringen. Wir freuen uns ganz besonders, dass wir das Interesse einiger Standbesucher_innen für die aktive Mitgliedschaft im VCD-Hannover wecken konnten.
Wir bedanken uns bei den Organisator_innen vom Umweltzentrum Hannover.

 

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news-15148 Sun, 26 May 2024 11:48:09 +0200 Stadtradeln ab 1.September 2024: VCD-Team erstmals dabei /startseite/detail/stadtradeln-vcd-team-erstmals-dabei Mit diesem Link kannst Du Dich direkt im VCD-Team anmelden:

 

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news-15146 Sat, 25 May 2024 00:35:19 +0200 Sternfahrt Hamburg am 9. Juni /startseite/detail/sternfahrt-hamburg-am-9-juni Die Tour erfreut sich jedes Jahr großer Beliebtheit, bei vielen wegen der überragend schönen Aussicht von der Köhlbrandbrücke, die normalerweise für den Radverkehr gesperrt ist. Ein breites Bündnis der ADFC Landesverbände aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen, dem VCD, dem NABU und Greenpeace unterstreichen mit der Aktion ihre verkehrspolitischen Forderungen nach mehr Platz für den Radverkehr, dem schnelleren Ausbau von Velorouten beziehungsweise Radschnellwegen sowie einer komfortablen und sicheren Elbquerung in die Hamburger City. Die Metropolregion Hamburg hat mit dem Radschnellnetz die Wünsche nach einer schnellen und qualitativ hochwertigen Radwegeinfrastruktur zwischen der Metropole und dem Umland aufgenommen und die Realisierung ein großes Stück vorangetrieben. Gebaut sind die schnellen Radwege aber noch lange nicht.

Mehr Informationen auf der Webseite der Sternfahrt: fahrradsternfahrt.hamburg/was-moa-noch-sagen-moechte/

Wer möchte, kann gemeinsam nach der Abschlusskundgebung der Sternfahrt nach Lüneburg zurück fahren. Die Fahrt führt nach den Deichtorhallen und der Elbinsel Kaltehofe auf dem Marschendamm nach Hoopte zur Elbfähre (mit Pause), dann über Winsen nach Lüneburg.
Bitte beachten: Das Tempo auf der etwa 55 km langen Strecke wird bei rund 19-20 km/h liegen.
- Treffpunkt: Abschlusskundgebung
- Startzeit: 16:00 Uhr
- Infos: Günther Felgenhauer, Tel. 0160 92952645

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news-15130 Wed, 22 May 2024 09:48:51 +0200 Markt der Möglichkeiten /startseite/detail/markt-der-moeglichkeiten Der VCD Region Hannover nimmt am Markt der Möglichkeiten teil. Der Markt der Möglichkeiten findet unter dem Motto Umweltschutz vor Ort – Informieren, Mitmachen, Gestalten statt. Verschiedene Umweltverbände aus der Region präsentieren dort in Kooperation mit dem Umweltzentrum Hannover ihre Projekte und Aktivitäten.

Ein Besuch des Markts der Möglichkeiten lohnt sich auch wegen der Kunst-Installation Floating Earth des Künstlers Luke Jerram:

„Mit seiner schwimmenden Erdkugel Floating Earth auf dem Maschteich macht der Künstler Luke Jerram die Fragilität und Schutzbedürftigkeit unseres Planeten eindrücklich sichtbar und ermutigt uns zum Handeln.” (Quelle: Umweltzentrum Hannover)

Ihr findet uns deshalb am 23. Mai von 14:30 bis 17:30 Uhr auf der Terrasse am Gartensaal (Neues Rathaus) in Hannover. Wir präsentieren dort unsere Konzepte zur Verkehrswende und zur nachhaltigen Entwicklung in Stadt und Region sowie unsere Aktionen und Projekte.

Wir freuen uns, mit Ihnen und euch über die Verkehrswende und unsere Vereinsarbeit zu sprechen.


Weitere Infos zum Markt der Möglichkeiten auf der Seite des Umweltzentrums:
https://umweltzentrum-hannover.de/2024/05/03/marktdermoeglichkeiten/

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news-15197 Mon, 20 May 2024 21:19:00 +0200 VCD fordert „Mehr Zuverlässigkeit und Qualität im Schienenpersonennahverkehr (SPNV)“ /startseite/detail/vcd-fordert-mehr-zuverlaessigkeit-und-qualitaet-im-schienenpersonennahverkehr-spnv-1 Resolution

VCD „Mehr Zuverlässigkeit und Qualität im Schienenpersonennahverkehr (SPNV)“

Der SPNV ist das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs. Ohne einen attraktiven SPNV ist im Flächenland Niedersachsen keine Verkehrswende möglich. Zu den Mindestanforderungen gehören vor allem Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, ausreichende Wagenkapazitäten und Sauberkeit. Diese Anforderungen sind auf vielen Linien in Niedersachsen nicht gewährleistet: Die Häufigkeit von Zugausfällen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Mal fehlen Lokführerinnen und Lokführer, mal fehlt ein Fahrzeug, mal sind Wagen defekt ... Das ist absolut inakzeptabel. Die Fahrgäste sind auf einen pünktlichen und zuverlässigen SPNV angewiesen; andernfalls wenden sie sich wieder dem Auto zu. 

Die Probleme treten nicht nur bei einem Unternehmen auf, sondern bei allen Eisenbahnverkehrsunternehmen. Das ist ein deutlicher Beleg dafür, dass es sich um ein strukturelles Problem handelt. Die Verantwortung für den SPNV liegt bei den Aufgabenträgern, d. h. bei der Landesnahverkehrsgesellschaft, der Region Hannover und dem Regionalverband Großraum Braunschweig. Ergebnis der bisherigen Ausschreibungen des SPNV-Betriebs ist offensichtlich, dass die im Wettbewerb stehenden Unternehmen zu knapp kalkulieren, sowohl bei den Personalkosten als auch bei der Fahrzeugwartung. Der Aufgabenträger freut sich zunächst über niedrige Kosten - aber: „Wer billig kauft, kauft teuer“ weiß schon der Volksmund. Ein nicht funktionierender SPNV kommt uns alle teuer zu stehen. Mit schlechtem SPNV können die Klimaziele im Mobilitätssektor nicht erreicht werden.

Zentrale Forderungen für besseren SPNV

Das Land sowie die Landesnahverkehrsgesellschaft, die Region Hannover und der Regionalverband Großraum Braunschweig als Träger des SPNV werden aufgefordert, ihre Aufgaben besser als bisher wahrzunehmen und insbesondere für mehr Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Zugbildung, Qualität und Sauberkeit im SPNV zu sorgen. Dazu müssen sie bei der Beauftragung von Eisenbahnverkehrsunternehmen höhere Anforderungen als bisher stellen und durchsetzen. Entsprechende Veränderungen bei den Ausschreibungen sind nötig. Wartungs- und Personalkapazitäten sowie Reserven im Fahrzeugbestand sind einzuplanen und auskömmlich zu finanzieren. Höhere Vertragsstrafen bei Nichterfüllung der Verträge sind unumgänglich.

Die Fahrzeugwartung muss verbessert werden: Entweder die Wartung wird zentral vom Land vergeben, oder die Streckenbetreiber müssen im Vergabeverfahren ausreichende Werkstattkapazitäten und ein gutes Ersatzteilmanagement nachweisen.

Die Qualitätskontrolle ist zu intensivieren. Der neu eingeführte „Qualitätsmonitor“ auf der Seite https://www.lnvg.de/spnv/qualitaet-und-marketing/qualitaetsmonitor ist ein guter Anfang. Er darf aber nicht nur auf der Eigendarstellung der Betreiber beruhen. Zu ergänzen ist eine Beschwerde-App, auf der alle Bahnkundinnen und -kunden jederzeit für ihre jeweilige Fahrt Zugausfälle, Verspätungen, fehlende oder verschmutzte Wagen melden können.

VCD Landesverband Niedersachsen e. V.
nds@vcd.org 
www.vcd-niedersachsen.de

Nachfragen:
Martin Mützel 01719335381
Hans-Christian Friedrichs 0160 5541402

oder
VCD Hildesheim
hildesheim@vcd.org@vcd.org

 

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news-15094 Tue, 14 May 2024 16:26:06 +0200 Stammtisch Verkehrswende /startseite/detail/stammtisch-verkehrswende In lockerer Atmosphäre gemeinsam die Verkehrswende in Hannover planen, auch heute laden wir dafür wieder zu unserem Stammtisch Verkehrswende ein. Heute ab ca. 19:30 Uhr im Kuriosum, Schneiderberg 14, Hannover.

VCD KV Region e.V.

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news-15064 Wed, 08 May 2024 14:00:06 +0200 Keine neue Autobahn in Lüneburg! Fahrraddemo diesen Sonntag 12.5.2024 /startseite/detail/keine-neue-autobahn-in-lueneburg-fahrraddemo-diesen-sonntag-1252024 Am Sonntagnachmittag wird die Radtour Lüneburg erreichen. Du bist herzlich eingeladen, dich auf den letzten Kilometern anzuschließen. Wir fahren in Lüneburg über die Ostumgehung, also die Straße, die hier zur Autobahn ausgebaut werden soll, wenn wir das nicht verhindern.
Konkret kannst du am Sonntag um 15 Uhr mit dem Rad nach Alt-Hagen (Apfelallee/Postweg. Koordinaten: 53.23344, 10.45865) kommen. Dort kommen wir von Süden mit der Tour vorbei und würden diese gerne mit dir beenden. Bitte sag allen Freund*innen und Bekannten Bescheid; das wird eine schöne Einfahrt nach Lüneburg! ?????????

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news-15060 Tue, 07 May 2024 12:05:24 +0200 VCD-Mitglieder fordern zuverlässigen Bahnverkehr - Vorstand verjüngt /startseite/detail/vcd-mitglieder-fordern-zuverlaessigen-bahnverkehr-vorstand-verjuengt  

Die Verantwortung dafür sieht der ökologische Verkehrsclub zuerst bei der Landesregierung und den Aufgabenträgern, also bei der Landesnahverkehrsgesellschaft, der Region Hannover und dem Regionalverband Großraum Braunschweig.

Auf der Mitgliederversammlung in Barnstorf (Kreis Diepholz) wurden mehrere Personen neu in den Landesvorstand gewählt. Neue Schatzmeisterin ist Hanna Huseva aus Lüneburg. Neue Beisitzer sind Kay Rabe von Kühlewein (Stadthagen) und Marvin Stender (Hannover), die beide auch bei “Fridays for Future” aktiv sind und die Kooperation mit der Klimabewegung intensivieren möchten. Ebenfalls neu als Beisitzer ist Tilmann Wittkopf aus Holzminden. Der Vorstand hat sich damit deutlich verjüngt. Hans-Christian Friedrichs (Reppenstedt) wurde stellvertretender Vorsitzender, bislang war er Schatzmeister. Herzlich bedankte sich die Mitgliederversammlung bei Wolfgang Konukiewitz, der über zwei Jahrzehnte in wechselnden Positionen aktiv war und den Verband zuletzt im Nahverkehrsbündnis Niedersachsen vertrat. Diese Aufgabe wird ab sofort von Martin Roger (Hannover) übernommen.

Nachfragen:

Martin Mützel 01719335381

Hans-Christian Friedrichs 0160 5541402

 

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news-15059 Tue, 07 May 2024 11:48:30 +0200 Resolution des Landesverbandes Niedersachsen: „Mehr Zuverlässigkeit und Qualität im Schienenpersonennahverkehr (SPNV)“ /startseite/detail/mitgliederversammlung-verabschiedet-resolution  

Die Probleme treten nicht nur bei einem Unternehmen auf, sondern bei allen Eisenbahnverkehrsunternehmen. Das ist ein deutlicher Beleg dafür, dass es sich um ein strukturelles Problem handelt. Die Verantwortung für den SPNV liegt bei den Aufgabenträgern, d. h. bei der Landesnahverkehrsgesellschaft, der Region Hannover und dem Regionalverband Großraum Braunschweig. Ergebnis der bisherigen Ausschreibungen des SPNV-Betriebs ist offensichtlich, dass die im Wettbewerb stehenden Unternehmen zu knapp kalkulieren, sowohl bei den Personalkosten als auch bei der Fahrzeugwartung. Der Aufgabenträger freut sich zunächst über niedrige Kosten - aber: „Wer billig kauft, kauft teuer“ weiß schon der Volksmund. Ein nicht funktionierender SPNV kommt uns alle teuer zu stehen. Mit schlechtem SPNV können die Klimaziele im Mobilitätssektor nicht erreicht werden.

Zentrale Forderungen für besseren SPNV

Das Land sowie die Landesnahverkehrsgesellschaft, die Region Hannover und der Regionalverband Großraum Braunschweig als Träger des SPNV werden aufgefordert, ihre Aufgaben besser als bisher wahrzunehmen und insbesondere für mehr Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Zugbildung, Qualität und Sauberkeit im SPNV zu sorgen. Dazu müssen sie bei der Beauftragung von Eisenbahnverkehrsunternehmen höhere Anforderungen als bisher stellen und durchsetzen. Entsprechende Veränderungen bei den Ausschreibungen sind nötig. Wartungs- und Personalkapazitäten sowie Reserven im Fahrzeugbestand sind einzuplanen und auskömmlich zu finanzieren. Höhere Vertragsstrafen bei Nichterfüllung der Verträge sind unumgänglich.

Die Fahrzeugwartung muss verbessert werden: Entweder die Wartung wird zentral vom Land vergeben, oder die Streckenbetreiber müssen im Vergabeverfahren ausreichende Werkstattkapazitäten und ein gutes Ersatzteilmanagement nachweisen.

Die Qualitätskontrolle ist zu intensivieren. Der neu eingeführte „Qualitätsmonitor“ auf der Seite www.lnvg.de/spnv/qualitaet-und-marketing/qualitaetsmonitor ist ein guter Anfang. Er darf aber nicht nur auf der Eigendarstellung der Betreiber beruhen. Zu ergänzen ist eine Beschwerde-App, auf der alle Bahnkundinnen und -kunden jederzeit für ihre jeweilige Fahrt Zugausfälle, Verspätungen, fehlende oder verschmutzte Wagen melden können.

 

 

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news-15052 Sat, 04 May 2024 23:53:34 +0200 Pressemitteilung: Lüneburg bekommt Fahrradgrünpfeile /startseite/detail/pressemitteilung-lueneburg-bekommt-fahrradgruenpfeile-lueneburg Die Einführung des Grünpfeils für Radfahrende wurde durch eine Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) im Frühjahr 2020 möglich: Mit dieser wurde der Grünpfeil für den Radverkehr als „VZ 721“ in den Katalog der Verkehrszeichen aufgenommen. Ein umfangreicher Pilotversuch der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in neun deutschen Großstädten ging dem Projekt voraus. Dabei wurde bestätigt, dass der Grünpfeil die Sicherheit der Radfahrenden sowie der anderen Verkehrsteilnehmenden nicht beeinträchtigt oder gefährdet.
Zuvor wurde der Fahrradgrünpfeil bereits in den Nachbarländern Niederlande, Dänemark und Frankreich erfolgreich erprobt und wird nun bereits in vielen deutschen Orten eingesetzt. In Düsseldorf wurden z. B. schon über 100 Fahrradgrünpfeile eingerichtet.
Der Fahrradgrünpfeil ist angelehnt an den Grünpfeil (VZ 720), der das Rechtsabbiegen für alle 
Verkehrsarten an einer roten Ampel ermöglicht. Der Zusatzschild des Fahrradgrünpfeils ermöglicht jedoch lediglich Radfahrenden bei roter Ampel nach rechts abzubiegen. Bei beiden Verkehrszeichen gilt, dass vor dem Abbiegen anzuhalten und eine Behinderung und Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmender auszuschließen ist.
„Durch die Maßnahme wird der Verkehrsfluss und damit der Komfort des Radverkehrs wesentlich verbessert. Dadurch wird die Attraktivität des Radverkehrs gesteigert“ sagt Jonas Korn vom Verkehrsclub Deutschland, Regionalverband Elbe-Heide (VCD Elbe-Heide).
Der VCD Elbe-Heide schlägt auch einige Kreuzungen vor, die auf die Möglichkeit der Einrichtung von Fahrradgrünpfeilen geprüft werden sollten. Diese sind:
• Egersdorffstraße/Bastionstraße
• Bei der Keulahütte/Auf der Hude
• Moldenweg/Vor dem Bardowicker Tore
• Volgershall/Vor dem Neuen Tore
• Stöteroggestraße/Hindenburgstraße
• Altenbrückertorstraße/Willy-Brandt-Straße 
• Am Schifferwall/Lünertorstraße
• Henningstraße/Bleckeder Landstraße

Antragsvorlage im Ausschuss für Mobilität der Hansestadt Lüneburg: ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/vo020.asp

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news-15110 Fri, 03 May 2024 19:00:00 +0200 VCD fordert „Mehr Zuverlässigkeit und Qualität im Schienenpersonennahverkehr (SPNV)“ /startseite/detail/vcd-fordert-mehr-zuverlaessigkeit-und-qualitaet-im-schienenpersonennahverkehr-spnv Resolution

VCD „Mehr Zuverlässigkeit und Qualität im Schienenpersonennahverkehr (SPNV)“

Der SPNV ist das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs. Ohne einen attraktiven SPNV ist im Flächenland Niedersachsen keine Verkehrswende möglich. Zu den Mindestanforderungen gehören vor allem Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, ausreichende Wagenkapazitäten und Sauberkeit. Diese Anforderungen sind auf vielen Linien in Niedersachsen nicht gewährleistet: Die Häufigkeit von Zugausfällen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Mal fehlen Lokführerinnen und Lokführer, mal fehlt ein Fahrzeug, mal sind Wagen defekt ... Das ist absolut inakzeptabel. Die Fahrgäste sind auf einen pünktlichen und zuverlässigen SPNV angewiesen; andernfalls wenden sie sich wieder dem Auto zu. 

Die Probleme treten nicht nur bei einem Unternehmen auf, sondern bei allen Eisenbahnverkehrsunternehmen. Das ist ein deutlicher Beleg dafür, dass es sich um ein strukturelles Problem handelt. Die Verantwortung für den SPNV liegt bei den Aufgabenträgern, d. h. bei der Landesnahverkehrsgesellschaft, der Region Hannover und dem Regionalverband Großraum Braunschweig. Ergebnis der bisherigen Ausschreibungen des SPNV-Betriebs ist offensichtlich, dass die im Wettbewerb stehenden Unternehmen zu knapp kalkulieren, sowohl bei den Personalkosten als auch bei der Fahrzeugwartung. Der Aufgabenträger freut sich zunächst über niedrige Kosten - aber: „Wer billig kauft, kauft teuer“ weiß schon der Volksmund. Ein nicht funktionierender SPNV kommt uns alle teuer zu stehen. Mit schlechtem SPNV können die Klimaziele im Mobilitätssektor nicht erreicht werden.

Zentrale Forderungen für besseren SPNV

Das Land sowie die Landesnahverkehrsgesellschaft, die Region Hannover und der Regionalverband Großraum Braunschweig als Träger des SPNV werden aufgefordert, ihre Aufgaben besser als bisher wahrzunehmen und insbesondere für mehr Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Zugbildung, Qualität und Sauberkeit im SPNV zu sorgen. Dazu müssen sie bei der Beauftragung von Eisenbahnverkehrsunternehmen höhere Anforderungen als bisher stellen und durchsetzen. Entsprechende Veränderungen bei den Ausschreibungen sind nötig. Wartungs- und Personalkapazitäten sowie Reserven im Fahrzeugbestand sind einzuplanen und auskömmlich zu finanzieren. Höhere Vertragsstrafen bei Nichterfüllung der Verträge sind unumgänglich.

Die Fahrzeugwartung muss verbessert werden: Entweder die Wartung wird zentral vom Land vergeben, oder die Streckenbetreiber müssen im Vergabeverfahren ausreichende Werkstattkapazitäten und ein gutes Ersatzteilmanagement nachweisen.

Die Qualitätskontrolle ist zu intensivieren. Der neu eingeführte „Qualitätsmonitor“ auf der Seite https://www.lnvg.de/spnv/qualitaet-und-marketing/qualitaetsmonitor ist ein guter Anfang. Er darf aber nicht nur auf der Eigendarstellung der Betreiber beruhen. Zu ergänzen ist eine Beschwerde-App, auf der alle Bahnkundinnen und -kunden jederzeit für ihre jeweilige Fahrt Zugausfälle, Verspätungen, fehlende oder verschmutzte Wagen melden können.

VCD Landesverband Niedersachsen e. V.
nds@vcd.org 
www.vcd-niedersachsen.de

Nachfragen:
Martin Mützel 01719335381
Hans-Christian Friedrichs 0160 5541402

oder
VCD Braunschweig
braunschweig@vcd.org
 

 

 

 

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news-15042 Thu, 02 May 2024 21:56:28 +0200 VCD zeigt Alternativen zur Gestaltung einer Straßenfläche /startseite/detail/vcd-zeigt-alternative-zur-gestaltung-einer-strassenflaeche Der VCD Wolfenbüttel möchte am Beispiel der zentral gelegenen Reichsstraße mit Visualisierungen Alternativen zur Gestaltung des Straßenraums aufzeigen.

Über diesen Link können 3 Optionen zur Umgestaltung angesehen werden:
https://www.youtube.com/@megir.4975 .

Am 8. Mai von 19 bis 21 Uhr besteht die Möglichkeit, sowohl die Videos anzusehen als auch mit VCD-Vertretern über die vorgeschlagenen Umgestaltungen zu sprechen.
Die Veranstaltung findet statt im WOW! WissensOrt Wolfenbüttel, Löwenstraße 1, 38300 Wolfenbüttel. 

 

 

 

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news-15033 Wed, 01 May 2024 12:01:32 +0200 Petition zum Erhalt und der Verbesserung des 49-Euro-Tickets /startseite/detail/petition-zum-erhalt-und-der-verbesserung-des-49-euro-tickets Fordern Sie dazu mit uns 49 Euro-Preisstabilität, ein ermäßigtes Jugend- und Sozialticket für 29 Euro und die Entlastung von Familien, indem Kinder bis 14 Jahren kostenlos fahren. So wird klimaschonende Mobilität bezahlbar und fair für alle. Raus aus der fossilen automobilen Sackgasse und rein in die zukunftsfähige und solidarische Mobilität von morgen!

Bitte unterschreiben:
https://www.vcd.org/macht-das-49euro-ticket-zum-fahrschein-der-zukunft

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news-15007 Wed, 24 Apr 2024 17:18:00 +0200 VCD Hannover fordert: Fahrradstraßen bauen statt abschaffen /startseite/detail/vcd-hannover-fordert-fahrradstrassen-bauen-statt-abschaffen Hannover, 24.04.2024. Alle Rad fahrenden Menschen kennen die Gefahren im Straßenverkehr, haben schon einmal Unfälle erlebt oder sind in brenzlige Situationen gekommen. Da erstaunt es doch sehr, dass der zuständige Bezirksrat in Hannover die älteste und längste Fahrradstraße und noch sieben weitere aufheben möchte. Woran mag das liegen?

„Wir setzen uns mit aller Kraft für die Fahrradstraßen ein“ sagt Thomas Schwartz vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) Kreisverband Region Hannover e.V, „denn die Förderung des Radverkehrs nützt uns allen – auch denjenigen, die kein Rad fahren. Und natürlich auch der Umwelt und damit der Begegnung des Klimawandels.“

Der VCD Hannover appelliert an die Parteien in der Südstadt, ihre Position zur Aufhebung der acht Fahrradstraßen zu überdenken und an alle Bezirksräte in Hannover, sich für mehr Fahrradstraßen einzusetzen. Im Stadtbezirk Südstadt-Bult wäre die Schlägerstraße prädestiniert dafür, als Fahrradstraße ausgewiesen zu werden, da der Radverkehr schon heute sehr stark im Vergleich zum Kfz-Verkehr ist

 

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news-14894 Sat, 20 Apr 2024 15:00:00 +0200 Mitgliederversammlung 2024 /startseite/detail/mitgliederversammlung-2024-1 Eine Anmeldung ist nicht notwendig, so haben auch Kurzentschlossene die Möglichkeit teilzunehmen. Doch Anmelden lohnt sich. Denn Mitglieder, die sich über hannover@vcd.org anmelden, erhalten vor der Versammlung einen Zugangslink zur Tagungsmappe.

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news-14963 Fri, 19 Apr 2024 15:36:59 +0200 Auftaktfest in Celle zum STADTRADELN am Sonntag, 5. Mai /startseite/detail/auftaktfest-in-celle-zum-stadtradeln-am-sonntag-5-mai  Am Sonntag, 5. Mai, geht’s los: Der Landkreis Celle startet um 12 Uhr mit einer bunten Fahrradveranstaltung in Celle beim STADTRADELN. Mit einem bunten Bühnenprogramm, Catering und Ausprobierrädern vor dem Celler Schloss wird bis 17 Uhr gefeiert. Im Rahmen dieser Eröffnungsveranstaltung wird auf der Stechbahn zudem das inklusive Sportfest stattfinden – für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung steht dort unter anderem ein Pumptrack für Fun-Action bereit.

Das Ziel: Wir wollen gemeinsam für die Fitness und eine lebenswerte Umwelt vom 5. Mai bis zum Kampagnenende am 25. Mai – und gerne darüber hinaus – in die Pedale treten. Die Bürgermeisterinnen und -meister der Celler Kommunen sowie Landrat und Oberbürgermeister rufen dazu auf, möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurück zu legen, zum Beispiel zur Arbeit, zur Schule oder zum Verein.
Gemeinsam mit den Städten Bergen und Celle, den Samtgemeinden Flotwedel, Lachendorf und Wathlingen sowie den Gemeinden Südheide und Wietze und dem Kreissportbund sollen möglichst viele Fahrradkilometer für den Landkreis Celle gesammelt werden.

Infos rund um das STADTRADELN in Celle gibt es auf unserer Internetseite unter www.stadtradeln-celle.de.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Der Wettbewerb steht allen Menschen offen, sowohl mit einem Pedelec oder konventionellen Rad, als auch mit einem Handbike oder Rollstuhl.
Sie können sich für den Landkreis Celle oder die Städte Bergen und Celle, die Samtgemeinden Flotwedel, Lachendorf und Wathlingen sowie die Gemeinden Südheide und Wietze registrieren. Die Kilometer, die Sie für eine Stadt, Samtgemeinde oder Gemeinde sammeln, werden zugleich dem Landkreis gutgeschrieben. Melden Sie sich im offenen Team an oder gründen Sie einfach Ihr eigenes Team - zum Beispiel gemeinsam mit Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder Vereinsmitgliedern.

Die besten Radelnden im Landkreis Celle werden im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung geehrt und erhalten attraktive Preise. So werden die besten Einzelfahrerinnen und –fahrer und besten Radsportlerinnen und –sportler jeweils Celler City Gutscheine erhalten. Für die beste weiterführende Schule stellen wir einen Klassensatz Freikarten für den Heide-Park Soltau zur Verfügung und die beste Grundschule sowie Kindertagesstätte erhalten einen Klassen- bzw. Gruppensatz Freikarten für den Wildpark Müden. Auch für das beste Unternehmensteam bereiten wir einen attraktiven Preis vor. Daneben wird das Unternehmen im Rahmen der Siegerehrung sowie der begleitenden Öffentlichkeitsarbeit gewürdigt werden.
Gleiches gilt für den besten Verein sowie das beste Amt – also rauf auf’s Rad!

Die Siegerinnen und Sieger werden wir – soweit diese einverstanden sind – auch im Internet bekanntgeben.

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news-14944 Tue, 16 Apr 2024 14:58:38 +0200 VCD: Mobilitätsangebote für ländliche Räume statt Fahrverbote /startseite/detail/vcd-mobilitaetsangebote-fuer-laendliche-raeume-statt-fahrverbote Es müssen Mobilitätsangebote gemacht werden für die ländlichen Räume, die natürlich auch dann die Städte betreffen. Verkehre on Demand - z. B . Rufbusse - lösen die Probleme nicht, weil sie viele Mängel haben. Bahnverkehre bieten viele Vorteile und werden von den Menschen gerne angenommen. Die Post- und Stückgüter werden sich laut Prognose des Bundesverkehrsministeriums bis 2051 stark erhöhen. Das alles führt zu dem Schluss, dass die Schiene näher an die Menschen gebracht werden muss. Und dorthin, wo Menschen wohnen, werden auch Post- und Stückgüter transportiert.

Es gibt die zaghaften Versuche der Bundesländer zur Reaktivierung von stillgelegten Bahnstrecken für den Nahverkehr. Sie müssen einen kräftigen Schub bekommen. Die Regionalisierungsmittel, mit denen der Verkehr auf den reaktivierten Bahnstrecken finanziert wird, müssen kräftig erhöht und die Mittel für das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) des Bundes zur Sanierung der stillgelegten Bahnstrecken kräftig aufgestockt werden. Dieses Programm muss solange durchgeführt werden, bis ein flächendeckendes Schienennetz für den Nahverkehr entstanden ist. Dabei wird der Güterverkehr in das Programm einbezogen, sodass nicht nur neue Bahnhöfe, sondern auch neue dezentralisierte Güterverteilzentren entstehen. Tausende Kilometer Bahnstrecken in Niedersachsen sind ohne Personenverkehr. Wertvolle Infrastruktur liegt nutzlos herum. Die Reaktivierung dieser Bahnstrecken über das bisherige Maß hinaus, wäre eine ganz notwendige Investition für die Zukunft künftiger Generationen. Sie würde nicht nur dem Klimaschutz dienen, sondern auch der Mobilität der Menschen in den ländlichen Räumen und der Entwicklung der ländlichen Räume. In zwei bis drei Jahren wäre eine stillgelegte Bahnstrecke zu sanieren. Das wäre nicht nur eine gute Perspektive für den Klimaschutz.

Nachfragen:
Hans-Christian Friedrichs 0160 5541402
Dr. Wolfgang Konukiewitz 0172 9726503

VCD Landesverband Niedersachsen e. V.
nds@vcd.org 
www.vcd-niedersachsen.d

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news-14962 Sat, 13 Apr 2024 09:15:00 +0200 Begeisterung zur VCD-Frühlingswanderung -mehr davon! /startseite/detail/begeisterung-zur-vcd-fruehlingswanderung-mehr-davon Das Wetter war prächtig und der Elm zeigte sich bei strahlendem Sonnenschein von seiner besten Seite. Wir haben Interessantes zu Natur und Landschaft erfahren und wissen nun: „Der beste Schinken wächst unter Eichen.“
An- und Abfahrt erfolgten umweltfreundlich mit der Bahn. Wir finden es toll, dass das Angebot so großen Anklang gefunden hat.  Das macht Lust auf mehr davon!

 

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news-14888 Sat, 13 Apr 2024 09:10:00 +0200 VCD-Frühlingswanderung über den Elm am 13.4.24 /startseite/detail/vcd-fruehlingswanderung-ueber-den-elm Keine VCD-Mitgliedschaft erforderlich. Strecke schon probegewandert. Gern anmelden, aber auch ohne Anmeldung kein Problem:
Die Streckenlänge beträgt gut 15 Kilometer, 3 1/2 Stunden reine Gehzeit.

An- und Abfahrt erfolgen umweltfreundlich mit der Bahn.

So ist der Plan, der in Wolfsburg beginnt, weil Teilnehmer von dort zu erwarten sind:
Samstag, 13.04.2024
9:18 ab Wolfsburg HBF RE 50
9:38 an Braunschweig HBF
9:45 Treffen in der Bahnhofshalle Braunschweig
9:57 ab Braunschweig RB 45
10:26 an Schöppenstedt

Wanderung ca. 15 km zunächst über Küblinger Trift hinauf zum Elm, innerhalb des Elms weiter hoch nach Langeleben, hier treffen wir die Feen. Frisch verzaubert setzen wir die Tour fort nach Königslutter, gelangen in den Dombereich, wo wir uns über Kaffee und Kuchen freuen.

Rückfahrt:

15:25 (und stündlich) ab Königslutter mit dem RE 40 nach Braunschweig.

Fahrkarten:
Es wird das weit verbreitete Deutschland-Ticket empfohlen. Wer darüber nicht verfügt, möge sich bitte eine VRB-Tageskarte mit Ziel Schöppenstedt besorgen.

Für die Planung wäre es hilfreich, wenn ihr kurz per Mail bei "christine.mueller@vcd-bs.de" Bescheid gebt, dass Ihr mitwandern möchtet. Wir freuen uns auf eine schöne Wanderung mit netten Leuten und guten Gesprächen!

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news-14925 Thu, 11 Apr 2024 16:00:00 +0200 Aktion FahrRad! läuft wieder: Vom Elterntaxi auf das Fahrrad umsteigen /startseite/detail/aktion-fahrrad-laeuft-wieder-vom-elterntaxi-auf-das-fahrrad-umsteigen Sechs Schulen sind schon beteiligt

Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen, noch bis Ende August vom Elterntaxi auf das Fahrrad umzusteigen und auf ihren Wegen zur Schule und in der Freizeit Kilometer zu sammeln.

Als symbolischen Auftakt für den diesjährigen Wettbewerb radelte die Klasse 6c der IGS Flötenteich am Donnerstag, 4. April, eine Runde auf dem Fahrrad, stellvertretend für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bisher nehmen 14 Klassen von sechs verschiedenen Schulen am Wettbewerb „FahrRad!“ teil. Der VCD Kreisverband Oldenburg, der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) Oldenburg und das RUZ freuen sich auf weitere Anmeldungen und motivieren dazu mit lokalen Preisen. Oldenburger Klassen mit mehr als 2.700 geradelten Kilometern nehmen an der Verlosung teil und können einen von vier Preisen (dreimal Geld für die Klassenkasse und eine Radtour mit Extras) gewinnen.

Der bundesweite Wettbewerb „FahrRad!“

Der vom RUZ organisierte regionale ‚FahrRad! Fürs Klima auf Tour‘-Wettbewerb ist zugleich Teil eines bundesweiten Wettbewerbs des VCD. Von März bis Ende August sagen Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren „Nein!“ zum Elterntaxi, schwingen sich aufs klimafreundliche Fahrrad und sparen so CO2 ein. Auf den Wegen, die sie im Alltag mit dem Rad zurücklegen, lernen Jugendliche das Fahrrad von seiner besten Seite kennen. Sie erleben, dass Radfahren nicht nur Spaß, sondern auch fit macht. Das Ergebnis: aktive Jugendliche, ein langfristiger Imagegewinn für das Fahrrad und ein Beitrag zum Klimaschutz!

1. Platz für Oldenburg beim Wettbewerb 2023

Bundesweit traten 2023 beim VCD-Wettbewerb 5.966 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Pedale, legten 1.076.895 Kilometer mit dem Fahrrad zurück und sparten damit knapp 151 Tonnen CO2 ein. Die 40 teilnehmenden Oldenburger Schulklassen trugen mit ihren zurückgelegten Wegen – insgesamt 373.796 Kilometer – fleißig zu dem Ergebnis bei und erreichten außerdem den ersten Platz bei der Anzahl der teilnehmenden Klassen pro Ort.

Text: Stadt Oldenburg / VCD KV OL

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news-14898 Fri, 05 Apr 2024 23:02:17 +0200 Gemeinsam mit Schwung auf die Rad- anstatt auf die Autopedale! /startseite/detail/gemeinsam-mit-schwung-auf-die-rad-anstatt-auf-die-autopedale Wann? Sonntag, 21.4.2024, 13 Uhr
Start: Lüneburger Marktplatz
Zwischenstopp: A39
Ende: Lüner Holz an der Ostumgehung

Gesamtstrecke: ca. 15 km
Route: Marktplatz, Lüner Straße, Bleckeder Straße, Meisterweg, Erbsdorfer Landstraße, Ostumgehung Richtung Norden, A39 bis Höhe Bardowick - Zwischenstopp - zurück auf A39 und Ostumgehung Richtung Süden bis Ausfahrt Adendorf, Artlenburger Landstraße, Grüner Weg, Lüner Holz, Abschlusskundgebung

Der Autobahn-Neubau A39 wird geplant zwischen Lüneburg und Wolfsburg, 105 km lang, sollte zu Beginn der Planungen 437 Mio € kosten, mittlerweile 1,6 Mrd €! Das Geld fehlt uns bei sinnvollen Projekten! Vom A39-Neubau sind Waldgebiete und Moorflächen, sogar FFH-Gebiete betroffen. Das können wir uns in Zeiten der Klimakrise und des Artensterbens nicht mehr leisten! 
Vom notwendigen Umdenken im Bundesverkehrsministerium sind wir leider immer noch sehr weit entfernt.
Die Planungen laufen bereits seit 2004 und die Autobahn GmbH möchte möglichst bald in Lüneburg mit dem Bau zu beginnen, aber der im Planungsverfahren notwendige Beschluss liegt noch nicht vor!

Wir wollen mit unserem Protest möglichst nah ans Geschehen – nämlich direkt auf die Autobahn und an Orte, die potentiell von dem Bau der A39 beeinträchtigt werden würden! 
Unsere Fahrraddemo wird am Marktplatz in Lüneburg starten und dann u. a. auf der schon existierenden A39 und auf Abschnitten der B209 verlaufen, die als Teil der A39 zusätzlich ausgebaut werden sollen. Die Demo endet Nähe des Lüner Holzes, ein Waldgebiet das ebenfalls durch den Ausbau der B209 durch den Anschluss an die A39 beeinträchtigt werden würde!

Wir sind viele, die keine Autobahnen mehr wollen.
Sei dabei und lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen gegen den Neubau von Autobahnen, FÜR den Erhalt von Natur und FÜR eine sozial- und klimagerechte Verkehrs- und Mobilitätswende!

Bring gern eigene Banner und viele Freund:innen, Verwandte und Mitbewohner:innen mit! Wir freuen uns auf dich.

 

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news-14897 Fri, 05 Apr 2024 15:29:58 +0200 Umfangreiche Vorschläge des VCD zum neuen Nahverkehrsplan für Landkreis und Stadt Hildesheim /startseite/detail/umfangreiche-vorschlaege-des-vcd-zum-neuen-nahverkehrsplan-fuer-landkreis-und-stadt-hildesheim Mit dem Nahverkehrsplan 2025 werden zurzeit die Weichen für den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) in Stadt und Landkreis Hildesheim bis 2030 gestellt.

Angesichts der Klimakrise, der politischen Ziele zum Klimaschutz und der gesetzlichen Vorgaben muss dieser ambitionierter sein als bisher. Wir brauchen eine Verkehrswende und nicht nur eine Antriebswende. Dafür reicht ein "weiter so mit einigen kleinen Ergänzungen" beim ÖPNV nicht aus.

Der VCD Hildesheim hat dazu umfangreiche Anregungen erarbeitet, siehe hier, die der Verwaltung bereits vorliegen. Unsere Hinweise betreffen Strukturen, Buslinien und Taktung, Bahnverbindungen und neue Schnellbuslinien, Barrierefreiheit und Belange von Frauen. Zudem wurden viele Ideen entwickelt, wie der ÖPNV durch besseres Marketing gestärkt werden sollte.

Die Vorschläge reichen von ganz einfachen Maßnahmen zur Sturzprophylaxe in Bussen bis hin zu innovativen ÖPNV-Angeboten wie Ringbuslinien in der Hildesheimer Innenstadt mit Hop-On/Hop-Off-Kleinbussen, in allen ÖPNV-Tickets und Parkscheinen inkludiert. Gerade im Zusammenhang mit verstärkter Parkraumbewirtschaftung ergeben sich Finanzierungsmöglichkeiten, eine Akzeptanzsteigerung in der Öffentlichkeit und eine wichtige Signalwirkung für den ÖPNV insgesamt.

 

 

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news-14876 Thu, 28 Mar 2024 17:23:59 +0100 2. Hildesheimer Magnolienfest am 7. April ab 15 Uhr vor dem Hildesheimer Stadtarchiv /startseite/detail/2-hildesheimer-magnolienfest-am-7-april-ab-15-uhr-vor-dem-hildesheimer-stadtarchiv Der VCD Kreisverband lädt gemeinsam mit Tinka Dittrich (Initiatorin) und Mirle Köhler (Chorleiterin) herzlich ein zum geselligen Verweilen unter den blühende Magnolienbäumen auf dem Platz vor dem Hildesheimer Stadtarchiv, mehr Informationen hier.

Und im Interview auf Radio Tonkuhle.

Durch die Sperrung der Dammstraße bietet sich auch dieses Jahr wieder die Gelegenheit, dieses Fest unter ganz besonderen Bedingungen zu feiern – ganz nach dem VCD Motto “Erobere die Straße zurück!”

Das Magnolienfest startet am 7. April um 15 Uhr mit einem Konzert des Chor vom Berge & friends, teilweise mit Mitsingliedern.Ab 16 Uhr folgt ein Schnupperkurs in Lindy Hop und für Kinder ein Spiel- und Spaßprogramm mit Aktionen von den Jungen Mitgliedern (JuMi) des Hildesheimer Museumsvereins und dem Schulmuseum der Universität Hildesheim.
Abgerundet wird das Magnolienfest durch ein Mitbringpicknickbuffett.

Mit dem Magnolienfest wollen wir einen Beitrag für eine lebenswerte Stadt Hildesheim leisten.    

Für die Finanzierung des Festes, das für die Besucher*innen kostenfrei ist, kann hier sehr gerne gespendet werden!

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