VCD Niedersachsen Nachrichten http://niedersachsen.vcd.org en-gb VCD vor Ort Tue, 20 Jan 2026 18:21:03 +0100 Tue, 20 Jan 2026 18:21:03 +0100 TYPO3 EXT:news news-20242 Fri, 16 Jan 2026 11:06:56 +0100 Save the Date: Veranstaltung Netzwerk Reaktivierung am 14. Februar in Hannover /startseite/detail/es-ist-wieder-soweit-am-14februar-2026-findet-unser-11-netzwerk-reaktivierungs-treffen-ab-1100-uhr-m-kulturzentrum-pavillon-in-hannover-statt news-20231 Wed, 14 Jan 2026 14:36:13 +0100 Winter(alb)traum /der-vcd-in-niedersachsen/hannover/blog-kinderleicht-mobil#c21587 weiter

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news-20137 Sat, 27 Dec 2025 22:26:26 +0100 Messungen zur Luftverschmutzung in Wolfenbüttel /startseite/detail/messungen-zur-luftverschmutzung-in-wolfenbuettel Mit der Unterstützung von Martin Zimmermann (VCD Kreisverband Wolfenbüttel) wurde eine Messreihe zur Luftverschmutzung in der Innenstadt von Wolfenbüttel durchgeführt, siehe ausführlichen Bericht in der Wolfenbütteler Zeitung.

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news-20117 Wed, 17 Dec 2025 19:44:24 +0100 VCD Celle wünscht sich mehr Verkehrsplanung statt Symbolpolitik /startseite/detail/vcd-celle-wuenscht-sich-mehr-vekrehrsplanung-statt-symbolopolitik Ganz billig dürften die Stahlfiguren in Kindergröße nicht gewesen sein. Nun leuchten sie rosa am Straßenrand und sind beidseitg mit reflektierendem Material beschichtet.

Die Figuren mit dem Schild „Vorsicht Kinder“ erinnern an die früheren Kampagnen aus den 70er Jahren. Auch da war man zu Hochzeiten der automobilen Konjunkutur der Meinung, mit Warntafeln Kinderleben retten zu können. Dass dies nicht zutraf, hat sich längst erwiesen, denn die Zahl der Unfalltoten stieg stark in diesen Jahren. Die letzten solcher Schilder “Vorsicht spielende Kinder” verschwanden in Celle still und heimlich in den 2010er Jahren (daher würden sie gut in die aktuelle Ausstellung ins Bomann-Museum passen).

Alle Verkehrsplanenden wissen das: nur mit guter Verkehrsplanung lassen sich Verletzte und Tote im Straßenverkehr vermeiden. Also geht es darum, eine gute Infrastruktur bereit zu stellen, die vor allem den schwächeren Verkehrsteilnehmern gerecht wird, sprich Fahrradfahrern und Fußgängern. Und nicht wie die altehergebrachte bisherige Verkehrsplanung, die sich weitestgehend an den Bedarfen des motorisierten Individualverkehrrs (MIV) orientiert hat.

Eine gute Infrastruktur, die Kinder nicht gefährdet, braucht also die bekannten Instrumente: Geschwindigkeitsreduzierungen (Tempo 30 u. weniger), Aufpflasterungen, Einengungen, Beschilderungen, Markierungen, Ausweisung als Fahrradstraßen, vernünftige und breite Gehwege, klar getrennt vom motorisierten Verkehr und von den Radwegen. Und natürlich die von manchem Politiker geschmähten Schulstraßen. Ja auch eine solche Schulstraße könnte man sich in Celle ruhig einmal zutrauen, den Kindern zu Liebe .

Im Grunde sind also diese neuen Figuren überflüssig und “gucken sich weg", d.h. sie werden in Kürze sowieso nicht mehr wahr genommen im Verkehrstrubel. Das Geld wäre  vermutlich sinnvoller in ein paar zusätzliche Bodenschwellen an geeigneten Stellen geflossen, die den MIV auch tatsächlich bremsen und die Sicherheit der Kinder tatsächlich erhöhen.  

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news-20115 Wed, 17 Dec 2025 11:50:03 +0100 Beste Wünsche zu Weihnachten /startseite/detail/beste-wuensche-zu-weihnachten So wurde sich nicht nur für den Bau der Neubaustrecke Hamburg – Hannover eingesetzt, es wurden auch Visualisierungen von lebenswerten Städten auf Papier gebracht, das Fahrradfahren (auch mit Gepäck) gefördert oder Vereine für ihren Beitrag zur Verkehrswende ausgezeichnet. Zur Europäischen Mobilitätswoche wurden im September viele tolle Aktionen u.a. zu den Themen „Schulstraßen", „Carsharing" und „sicheres Fahradfahren" durchgeführt. Zu verschiedenen Themenbereichen wurden darüberhinaus Stellungnahmen geschrieben und eingereicht.

Der Landesverband Niedersachsen wünscht allen besinnliche Weihnachtsfeiertage und freut sich darauf, auch im neuen Jahr mit vielen Gleichgesinnten der Verkehrswende ein kleines Stückchen näher zu kommen.

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news-20114 Wed, 17 Dec 2025 07:42:58 +0100 Vorfahrt für Radfahrende beim Queren der Straße An der Koppel /startseite/detail/vorfahrt-fuer-radfahrende-beim-queren-der-strasse-an-der-koppel Sehr geehrter Herr Dr. Nigge, der Schulweg entlang des "Triftweg" in Westercelle kreuzt die Straße "An der Koppel". Hier wurde eine beidseitige Fahrbahnverengung mit weißer Farbe aufgemalt und für den KFZ-Verkehr in beiden Richtungen das VZ 205 "Vorfahrt achten" angebracht. Nach meinen Beobachtungen über ca. 3 Monate (an ca. 12 Tagen zwischen 10 und 17.00 Uhr für jeweils ca. 15 -40 Minuten) halten sich vor dem dortigen Zebrastreifen die wenigsten Fahrzeugführenden an die Beschilderung. Die markierten Fahrbahnverengungen werden regelmäßig missachtet. Gegenläufiger Verkehr trifft sich oft direkt auf dem Überweg. Angesprochene Passanten schildern den Überweg als "lebensgefährlich, weil meist vorbeigerast wird, ohne die Geschwindigkeit zu verringern". Von z.B. 42 passierenden KFZ an einem Freitag haben nur 9 die Geschwindigkeit leicht verringert, 5 x wurde langsamer gefahren, 2 x so langsam, dass man hätte anhalten können. Obwohl der Triftweg zu beiden Seiten schlecht einsehbar ist haben 26 Fahrende nicht einmal nach links oder rechts gesehen. Vorschläge für Verbesserung: 1. Stopp-Schild VZ 206 für beide Richtungen anbringen. (dann gäbe es die Chance, dass langsamer gefahren wird) 2. Fahrbahnverengungen aufpflastern (dann wird wohl langsamer gefahren und Fuß- und Radverkehr hätten mehr Chancen beachtet zu werden) 3. Geschwindigkeitshemmer (schwarz-gelbe Kunststoff-Hügel) in beiden Fahrtrichtungen anbringen. Begründung für meine erneuten Vorschläge: Gute Ideen werden dadurch nicht schlechter, dass sie wiederholt werden.

 

Mit fahrradfreundlichem Gruß
Claus Stahl
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news-20077 Sat, 06 Dec 2025 18:01:02 +0100 Kreuzung Harburger Berg - VCD-Forderung zur Unfallvermeidung erfüllt /startseite/detail/kreuzung-harburger-berg-vcd-forderung-zur-unfallvermeidung-erfuellt Vor Kurzem hatten die Celler Verkehrsplaner der Stadtverwaltung endlich ein Einsehen: Die Stolperkanten für Radfahrende an der Kreuzung  Harburger Straße Ecke John-Busch-Straße wurden rückgebaut. Dafür möchten wir uns im Namen der Fußgänger und Radfahrenden bei der Stadtverwaltung bedanken.

Kurz nach dem Umbau der Kreuzung vor rund 2,5 Jahren hat der VCD  (Verkehrsclub Deutschland) bereits auf den mangelhaften Umbau der Kreuzung Harburger Straße Ecke John-Busch-Straße hingewiesen und die Probleme für Fußgänger und Fahrradfahrende aufgezeigt.

Die nicht abnehmende Zahl an Beschwerden wegen Stürzen von Fahrradfahrenden (die Stelle war sogar schon in der Unfallchirurgie im AKH bekannt) und der Druck aus dem Ortsrat haben nun dazu geführt, dass die Stufen rückgebaut wurden.

Was bleibt sind die taktilen Kanten für Sehbehinderte direkt an den Lichtsignalmasten. Da diese Stolperstellenn nur rund 1 Meter lang sind, stellen sie nur noch eine geringe Gefahr für Fußgänger und Radfahrende dar. Auch hier wäre eine andere Lösung wünschenswert. Der VCD hofft jetzt auf eine grundsätzliche optimierte Lösung für die Barrierefreiheit im Rahmen der Erstellung des neuen Fahrradaktionsplans. 

 

 

 

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news-20076 Sat, 06 Dec 2025 17:47:01 +0100 Einladung zur Mitgliederversammlung /startseite/detail/einladung-zur-mitgliederversammlung-4
Liebe VCD-Mitglieder und Gäste,


wir laden sie herzlich zur offiziellen Mitgliederversammlung des VCD Kreisverband Celle e.V. ein.

Wann:  Sa., 21.02.2026 um 15:00 Uhr 
Wo:      Hotel Leisewitz Garten
            Wittinger Str.56, 29223 Celle
 

Für Verpflegung ist gesorgt, es gibt wie immer Kaffee, kalte Getränke und selbstgebackenen Kuchen

Tagesordnung:
1. Begrüßung und Eröffnung der Mitgliederversammlung
2. Wahl der Versammlungsleitung und Protokollführung
3. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit, Genehmigung
    der Tagesordnung
4. Bericht des Vorstandes
5. Bericht des Schatzmeisters
6. Bericht der Kassenprüfer
7. Entlastung des Vorstandes
8.  Wahlen
     a) Vorsitzende*r
     b) Stellv. Vorsitzende*r
     c) Schatzmeister*in
     d) bis zu 7 Beisitzer
     e) zwei Kassenprüfer*innen
9.  Verabschiedung des Haushaltsplans 2026
10. Anträge (einzureichen bis 07.02.26 bei celle@vcd.org)
11. Verschiedenes
 


VCD Kreisverband Celle e.V.
 

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news-20070 Fri, 05 Dec 2025 14:05:36 +0100 VCD begrüßt Reduktion der Trassenkorridore beim Bahnprojekt Hannover–Bielefeld /startseite/detail/vcd-begruesst-reduktion-der-trassenkorridore-beim-bahnprojekt-hannover-bielefeld „Mit der heutigen Entscheidung hat die DB endlich die erforderliche Planungssicherheit hergestellt, welche wir aufgrund der Unübersichtlichkeit der zwölf vorherigen Korridore vermisst haben. Deshalb ist es umso wichtiger, dass nun sowohl vor Ort im Schaumburger Land, als auch in der Landeshauptstadt die Politik konstruktiv an der weiteren Entwicklung einer möglichen Vorzugsvariante mitwirkt. Planungsprämissen, wie insbesondere der Deutschlandtakt, müssen endlich anerkannt und nicht mehr in Frage gestellt werden“, so Kay Rabe von Kühlewein, Landesvorstand im VCD Niedersachsen.

Bei den nun verbliebenen zwei Trassenkorridoren handelt es sich um die Korridore drei und vier, welche bei Seelze aus dem Bestand ausfädeln und Wunstorf umfahren, bei Bad Nenndorf/Lindhorst wieder in die Bestandsstrecke Wunstorf–Minden einbinden und dann bei Bückeburg diese wieder verlassen, um so die engen Gleisbögen in Bückeburg und Minden zu vermeiden. Dabei differieren beide Varianten im niedersächsischen Raum kaum, Unterschiede werden erst in Nordrhein-Westfalen bei der Führung des Korridors entweder durch Herford (V4) oder bei Bad Salzuflen (V3) spürbar.

VCD-Landesvorstand Kay Rabe von Kühlewein weiter: „Auch wenn nun Korridore, welche z. B. bei Bad Nenndorf oder im Auetal Regionalbahnhöfe und damit eine bessere Anbindung des Großraumes Hannover ermöglicht hätten, aus der weiteren Untersuchung entfernt wurden, bietet das Gesamtprojekt dennoch weiter enorme Chancen, die Verkehrswende voranzubringen. Als eines von wenigen Großprojekten wird es im Rahmen des Deutschlandtaktes in der Lage sein, attraktive Fahrzeiten im Fernverkehr und damit  erwiesenermaßen eine Verkehrsverlagerung vom Straßen- auf den Schienenverkehr zu ermöglichen. Das hilft nicht nur bei der Erreichung der Klimaziele, sondern bietet auch den Regionen vor Ort die Möglichkeit, von einem im Deutschlandtakt besseren Nahverkehr mit einer höheren Taktung sowie einem verbesserten Angebot zu profitieren. Diese sollten im Rahmen der weiteren Planung von den Kommunen und dem Land Niedersachsen genutzt werden, statt das Projekt weiter sinnlos zu blockieren!”

Nachfragen:

Kay Rabe von Kühlewein 0151 72663259

VCD Landesverband Niedersachsen

nds@vcd.org 

www.vcd-niedersachsen.de

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news-19916 Mon, 10 Nov 2025 22:43:13 +0100 Ratsgymnasiasten sind Preisträger beim Wettbewerb „FahrRad!“ /startseite/detail/ratsgymnasiasten-sind-preistraeger-beim-wettbewerb-fahrrad Sich fit halten und dabei etwas für das Klima tun - dieser Devise folgten mehrere
Schulklassen und ein Lehrkräfteteam des Ratsgymnasiums in Wolfsburg. Sie alle schwangen
sich von März bis August 2025 auf das Rad und legten insgesamt 42.743 km auf ihrem Weg
zur Schule und in der Freizeit zurück. Aufgerufen zu dieser Aktion hatte der Verkehrsclub
Deutschland (VCD) mit dem Ziel, Heranwachsende für das klimaverträgliche Radfahren zu
sensibilisieren. Das Engagement hat sich gelohnt. Von vielen Gruppen aus ganz Deutschland
gehört die Klasse 7a zu den diesjährigen Preisträgern der Jugendkampagne FahrRad!
Die Lernenden radelten insgesamt 12.315,44 Kilometer, das entspricht einer CO2-Einsparung
von 1724 Kilogramm.
Engagierte Lehrkräfte des Ratsgymnasiums begleiteten die Jugendlichen bei dem Projekt.
Anne Wieneke, Lehrerin am Ratsgymnasium erklärt: „Mit der Teilnahme an »FahrRad!«
wollte ich meine Schüler und Schülerinnen dazu motivieren ihre Mobilität selbst in die Hand
zu nehmen und ihnen aufzeigen, wie sie das Fahrrad problemlos in den Alltag integrieren
können. Das Ergebnis sind aktivere Jugendliche und ein langfristiger Imagegewinn für das
umweltverträgliche Fahrrad. Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass man mit dem Rad einen
Beitrag für den Klimaschutz leistet. Anstatt mit dem Elterntaxi Lärm zu verursachen, CO2
oder Stickoxide auszustoßen, lernen die Lernenden klimafreundlich mobil zu sein. Wer schon
in jungen Jahren mit dem Fahrrad unterwegs ist, nutzt es auch später häufiger auf seinen
Alltagswegen. Damit ist langfristig viel gewonnen – für das Klima, die eigene Gesundheit
und lebenswerte Städte mit weniger Lärm, weniger Stress und besserer Luft“, so Wieneke.
Als Belohnung winkte den Lernenden ein Allzwecktuch der Firma Schwalbe, die vom VCD
Wolfsburg überreicht wurden. Die Preis- und Urkundenübergabe fand im Rahmen der
inzwischen 18. Klima-Aktionswoche des Ratsgymnasiums statt. Unter dem diesjährigen
Motto „Klima für alle – alle fürs Klima“ beschäftigten sich Lerngruppen aller Jahrgänge in
zehn Unterrichtsfächern mit Themen und Inhalten im Kontext Klimaschutz und
Nachhaltigkeit. Schulleiterin Jennifer Yavuz, selbst aktives Mitglied des Lehrkräfteteams, das
am VCD-Wettbewerb teilgenommen und insgesamt über 14.000 Kilometer erradelt hat, freut
sich, dass wieder einmal ein Team des Ratsgymnasiums unter den Preisträgern des
Wettbewerbs ist.

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news-19909 Mon, 10 Nov 2025 10:47:03 +0100 VCD fordert maximale Baufreiheit für geplante Neubaustrecke Hamburg–Hannover /startseite/detail/vcd-fordert-maximale-baufreiheit-fuer-geplante-neubaustrecke-hamburg-hannover „Es ist den Menschen im Land nicht vermittelbar, dass eine fertig geplante Bahnstrecke trotz eines mehr als positiven Wirtschaftlichkeitsnachweises immer noch zur Diskussion steht. Wir erwarten vom Deutschen Bundestag daher jetzt Baufreiheit herzustellen und die Strecke schnellstmöglich in der parlamentarischen Befassung zu beschließen“, so Kay Rabe von Kühlewein, Landesvorstand im VCD Niedersachsen.

„Wir unterstützen ausdrücklich auch die Forderung von Stadt und Landkreis Lüneburg, der Landeshauptstadt Hannover und der Hansestadt Hamburg nach einer Neubaustrecke im Korridor A 7/B 3“, sagt Hans-Christian Friedrichs, stv. VCD-Landesvorsitzender. „Seit nunmehr zehn Jahren setzt sich entlang der Bestandsstrecke zusammen mit dem VCD Niedersachsen ein starkes Bündnis für die Belange von Fahrgästen und Wirtschaft ein. Insbesondere die Stimmen der Menschen an dieser Achse und des Hamburger Hafens sollten nun endlich auch in Berlin und Hannover gehört werden“, so Friedrichs weiter.

Der VCD sieht durch den deutlich positiveren Wirtschaftlichkeitsnachweis auch den Endpunkt für Alpha-E gekommen und fordert die niedersächsische Landesregierung auf, sich jetzt auch aktiv an den Planungen für die Neubaustrecke zu beteiligen.

„Wenn allein die Neubaustrecke ein höheres NKV aufweist, als das ursprüngliche Alpha-E im Dialogforum Schiene-Nord, muss auch Verkehrsminister Tonne erkennen, dass er die wirtschaftlichste Variante nicht mehr blockieren kann. Stattdessen muss er jetzt dafür sorgen, dass Niedersachsen auch direkt vor Ort von der Strecke durch schnellen Regionalverkehr mit neuen Bahnhöfen z. B. in Bergen, Soltau und Garlstorf profitiert. Dass Gelder dafür fehlen, darf jetzt keine Ausrede mehr sein!”, so Rabe von Kühlewein weiter.

Nachfragen:

Hans-Christian Friedrichs 0160 5541402

Kay Rabe von Kühlewein 0151 72663259

VCD Landesverband Niedersachsen

nds@vcd.org 

www.vcd-niedersachsen.de

 

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news-19872 Thu, 30 Oct 2025 10:36:37 +0100 Vortrag und Diskussion am 14.11.25: Prof. Dr. Andreas Knie - Wo kommen bloß die vielen Autos her und wie werden wir sie wieder los? /startseite/detail/vortrag-und-diskussion-am-141125-prof-dr-andreas-knie-wo-kommen-bloss-die-vielen-autos-her-und-wie-werden-wir-sie-wieder-los Der bekannte Mobilitätsforscher vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) stellt sein aktuelles Buch vor: 
„Wo kommen bloß die vielen Autos her und wie werden wir sie wieder los?“. Herr Knie beleuchtet die Entwicklung der Massenmotorisierung in Deutschland, die vielen staatlichen Unterstützungsmaßnahmen und deren Folgen und die Frage, wie wir zukünftig unterwegs sein werden. Immer mehr Verkehr und parkende Autos verstopfen unsere Straßen. Arbeit, Urlaub und Großeinkauf – alles funktioniert nur mit dem Auto. Warum ist das so? Und wie können wir das ändern?

In der anschließenden Diskussion geht es darum, wie wir in Hildesheim den Autoverkehr reduzieren, den Straßenraum für mehr Grün, Fußgänger, Radverkehr und soziale Begegnungen umgestalten und eine nachhaltige Verkehrswende einleiten können. 

Die Veranstaltung findet statt am Freitag, den 14.11.2025 um 19.00 im Riedelsaal der Volkshochschule,  Pfaffenstieg 4-5. Alle sind herzlich eingeladen. 
Veranstalter sind Hildesheim will Radfahren, ADFC, VCD, BUND, VHS und Ameis Buchecke.

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news-19869 Thu, 30 Oct 2025 08:53:10 +0100 Mobilität neu denken – gemeinsam für eine erreichbare Innenstadt /startseite/detail/ihk-symposium-2025 Beim IHK-Symposium zur Zukunft der Innenstadt wurde deutlich: Die Verkehrswende ist keine Frage von Auto oder Rad, sondern eine gemeinsame Aufgabe. Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft verfolgen dasselbe Ziel – eine lebendige, erreichbare und klimafreundliche Innenstadt. Uneinigkeit besteht noch über den Weg dorthin. Der VCD Braunschweig fordert, den Dialog in verbindliche Strukturen zu überführen und den Mobilitätsentwicklungsplan 2035+ entschlossen umzusetzen.

Erreichbarkeit ist mehr als Parkplätze
Alle Sprecher*innen betonten, dass Erreichbarkeit der Schlüssel für die Zukunft der Innenstadt ist. IHK-Präsident Tobias Hoffmann und Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum plädierten für eine integrative Mobilität, die alle Verkehrsträger berücksichtigt. Auch Handel und Gastronomie wollen die individuelle Zugänglichkeit erhalten.
Unternehmer Timo Hickisch (leanact GmbH) sowie Vertreter*innen von VCD und ADFC verbanden Erreichbarkeit mit Klimaschutz, Sicherheit und Lebensqualität.
„Wir brauchen kein Gegeneinander, sondern ein ehrliches Miteinander der Verkehrsmittel – und den Mut, Mobilität neu zu denken“, so Hickisch. Wirtschaftskraft und Umweltqualität gehören zusammen. Der Tenor: Eine starke Innenstadt entsteht aus der Verbindung von Wirtschaft, Umwelt und Lebensqualität. „Die klimafreundliche Mobilität der Zukunft entsteht nicht im Entweder-oder, sondern im Sowohl-als-auch“, sagte IHK-Vizepräsident Dr. Ralf Utermöhlen.

Für den VCD ist klar: Gute Erreichbarkeit entsteht durch Vielfalt. Wer den Umstieg erleichtert, stärkt auch den Wirtschaftsstandort – durch bessere Aufenthaltsqualität, Fachkräftesicherung und Klimaschutz.
 

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news-19858 Mon, 27 Oct 2025 17:20:54 +0100 albus Testfahrt in Burgdorf /startseite/detail/albus-testfahrt-in-burgdorf Liebe Mitglieder und Freunde,

wir wollen gemeinsam mit euch einen kleinen Ausflug nach Burgdorf machen, um dort den autonom fahrenden Linienbus albus zu testen. Wir treffen uns dafür kommenden Samstag, den 1. November, um 12:55 Uhr auf Gleis 14 im Hauptbahnhof Hannover, um gemeinsam mit der S7 nach Burgdorf zu fahren. Ankunft bzw. Treffpunkt in Burgdorf ist um 13:33 Uhr auf Gleis 1. Wir gehen dann gemeinsam zu albus und starten dort unsere Testfahrt um 13:50 Uhr. Bitte registriert euch vorher als Testfahrer*innen auf https://albus.uestra.de/.

Gebt uns gerne auch per E-Mail Bescheid, falls ihr teilnehmen möchtet. Wir freuen uns auf euch!

 

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news-19857 Mon, 27 Oct 2025 09:24:47 +0100 VCD verärgert über Lies’ Mobilisierung gegen das EU-Verbrenner-Aus /startseite/detail/vcd-veraergert-ueber-lies-mobilisierung-gegen-das-eu-verbrenner-aus „Was Olaf Lies mit seiner Kampagne für den Verbrenner seit Wochen betreibt, ist nichts anderes als ein industrie- und klimapolitischer Irrweg. Andere Länder, wie z. B. Norwegen und China, haben längst erkannt, dass nur die Elektromobilität die Zukunft der Automobilindustrie sein kann. Mit dem am Freitag ergangenen Beschluss setzt Olaf Lies also die Zukunft des Industriestandorts Niedersachsen sowie das Erreichen der völkerrechtlich verbindlichen Klimaziele aufs Spiel“, kritisiert Hans-Christian Friedrichs, stv. Landesvorsitzender des VCD Niedersachsen.

Im mittlerweile bekannt gewordenen Beschluss heißt es zum Verkaufsstopp von neuen Verbrenner-Fahrzeugen ab 2035 in der EU, dass dennoch „alternative klimafreundliche Antriebskonzepte, klimafreundliche Kraftstoffe und ergänzende Übergangstechnologien“ auch nach 2035 erlaubt sein sollen, womit Verbrennermotoren faktisch weiter betrieben werden dürften.

„Für uns ist klar, dass dieser unsägliche MPK-Beschluss nun durch die Bundesregierung gestoppt werden muss. Zudem sollte sich Olaf Lies fragen, ob er weiter die Taschenspielertricks der Automobilindustrie in politisches Handeln umsetzen will oder nicht doch lieber endlich einen Plan vorlegt, wie diese auch in Niedersachsen die ökologische Transformation unterstützen kann“ so Friedrichs weiter.

Den gesamten Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz zur Zukunft der Automobilindustrie finden Sie hier:

https://briefing.table.media/r/lM67dNt755672ms9557.html 

Nachfragen:
Hans-Christian Friedrichs 0160 5541402
VCD Landesverband Niedersachsen
nds@vcd.org 
www.vcd-niedersachsen.de

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news-19855 Fri, 24 Oct 2025 21:04:34 +0200 Situation am Schiffwall wieder in der Diskussion /startseite/detail/situation-am-schiffwall-wieder-in-der-diskussion Der VCD hat in den vergangenen Jahren immer wieder die Situation am Schiffwall kritisiert. Eine neue VCD-Initiative zur Verbesserung der Sicherheit von Fußgängern und Radfahrenden wurde von der Stadtverwaltung nicht unterstützt. In einem Gespräch von Martin Zimmermann mit Karl-Ernst Hueske, Redakteur der Wolfenbütteler Zeitung, wurde der derzeitige Stand ausführlicher diskutiert, siehe den Presseartikel vom 17. Oktober 2025.
  

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news-19854 Fri, 24 Oct 2025 20:39:21 +0200 Bunte Ideenvielfalt beim Markt der Möglichkeiten – Geitelschule lud ein /startseite/detail/bunte-ideenvielfalt-beim-markt-der-moeglichkeiten-geitelschule-lud-ein  Die Geitelschule in Wolfenbüttel öffnete am Donnerstag, 8.10.25 um 18:30 Uhr ihre Türen für den Markt der Möglichkeiten. Die Schulleiterin Elke Neumann (rechts auf dem Foto) informierte  Eltern von Vorschulkindern des Jahres 2026  über die Angebote der Schule zur  Ganztagsschule im nächsten Jahr. Zahlreiche Projektträger und  Vereine  stellten sich vor; darunter auch der VCD (Verkehrsclub Deutschland) Wolfenbüttel mit spannenden Impulsen rund um das Thema umweltfreundliche Schulwege.
Martin Zimmermann, Matthias Knoche- Herwig und Karin Herwig (nicht auf dem Foto) vom VCD zeigten, wie Kinder sicher, selbstständig und klimafreundlich zur Schule kommen können. Etliche Eltern nutzten hier die Möglichkeit zu einem intensiven Gespräch. Anregungen der Eltern, wie z.B. zu einem Zebrastreifen, will der VCD mit in die Gespräche mit der Stadtverwaltung einbringen.
"Es geht einfach darum, dass jedes Kind sicher morgens ankommt und nachmittags gut nach Hause kommt, resümiert Martin Zimmermann. Und im nächsten Jahr werden wir weiter, u.a. in der Kita "Klangkinder", über dieses wichtige Thema die Eltern informieren und mit ihnen diskutieren." 

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news-19781 Tue, 07 Oct 2025 16:15:32 +0200 Rückblick auf die Mobifibel-Aktion zum Schulanfang 2025 /startseite/detail/rueckblick-auf-die-mobifibel-aktion-zum-schulanfang-2025 Gerade die Zustellung an die Schulen stellte sich als anspruchsvoll heraus, da viele Einrichtungen nur vormittags erreichbar sind.Zur Evaluation wurde ein kurzer Online-Fragebogen an alle 42 Grundschulen verschickt. Leider haben nur 12 Schulen an der Befragung teilgenommen. Trotz der geringen Rücklaufquote sind die Rückmeldungen überwiegend positiv: Viele Schulleitungen und Eltern lobten die Idee und Aufmachung der Mobifibel. In einigen Schulen war die Nachfrage sogar so groß, dass nachgeliefert werden musste.Gleichzeitig zeigten die Rückmeldungen auch Verbesserungspotenzial auf: Ein Teil der Eltern hatte Schwierigkeiten, die Inhalte vollständig zu verstehen – sei es aufgrund sprachlicher Barrieren oder einer zu anspruchsvollen Formulierung. Diese Rückmeldung ist für künftige Auflagen besonders wertvoll und zeigt, dass eine stärker sprachlich vereinfachte und visuell unterstützte Version sinnvoll wäre, um alle Eltern gleichermaßen zu erreichen.Trotz der Herausforderungen war die Aktion insgesamt ein wichtiger Impuls für mehr Bewusstsein, Sicherheit und Nachhaltigkeit auf dem täglichen Schulweg.

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news-19772 Tue, 07 Oct 2025 11:21:20 +0200 S-Bahn Braunschweig – Zukunft auf der Schiene /startseite/detail/s-bahn-braunschweig-zukunft-auf-der-schiene  Denn: Während die Menschen die Vorteile sofort erkennen, blickt die Politik noch zu oft allein auf die Finanzen – und blendet alle anderen positiven Effekte systematisch aus:

  • Klimaschutz: Jeder Zugkilometer spart CO?, reduziert Lärm und verbessert die Luftqualität.
  • Verkehrlicher Nutzen: Dichtere Takte, neue Linien und bessere Anschlüsse entlasten die Straßen.
  • Gesundheit & Zufriedenheit: Weniger Stau, weniger Stress – und mehr Bewegung im Alltag.
  • Soziale Teilhabe: Mobilität wird für alle zugänglich, barrierefrei und erschwinglich.

Das Konzept: Schnell, direkt und klimafreundlich

Bevor wir auf die technischen Details eingehen, lohnt sich ein kurzer Blick auf den praktischen Nutzen des Konzepts: Es zeigt, wie moderne Bahntechnik und clevere Taktplanung den Alltag vieler Menschen deutlich verbessern können.

Die Grundlage bildet das SPNV-Konzept 2030+ des Regionalverbands Großraum Braunschweig. Es sieht bereits Halbstundentakte, neue Haltepunkte und batterieelektrische Züge (BEMU) vor. VCD und MoVeBS entwickeln diese Idee weiter und schlagen unter dem Namen „S-Bahn Braunschweig“ ein eigenständiges, S-Bahn-ähnliches Regionalbahnsystem vor – ohne Tramverkehre, aber mit perfekter Vernetzung zu Bus, Tram und Rad.

Die wichtigsten Elemente:

  • Neue Stammstrecke: Gliesmarode – Hauptbahnhof – Leiferde, mit 4 Zügen pro Stunde
  • Neue Haltepunkte: Bienrode, Schuntersiedlung, Schwarzer Berg, Kralenriede, Weststadt, Watenbüttel/Völkenrode und Leiferde
  • Schnelle Verbindungen:
    • Weststadt ? TU Braunschweig: 27 ? 10 Min.
    • Bienrode ? Innenstadt: 28 ? 8 Min.
    • Kralenriede ? Hbf: 22 ? 10 Min.
  • Tangentiale Verbindungen: Stadtteile werden direkt miteinander verbunden – nicht nur mit der Innenstadt.
  • Reaktivierung Harvesse – Braunschweig mit Durchbindung bis Salzgitter Lebenstedt: schafft eine neue Nordwestachse, ideal für Pendler*innen und Großveranstaltungen.

Auch beliebte Ausflugsziele werden besser erreichbar – etwa Goslar (50 Min.), Schöppenstedt (30 Min.), Salzgitter-Bad (15 Min.) oder Bad Harzburg (45 Min.).

Warum das wichtig ist

Viele Besucher*innen berichteten am Stand, wie sehr sie sich eine bessere Bahnverbindung für ihren Alltag wünschen. Eine Teilnehmerin aus der Weststadt sagte: „Wenn ich mit der Bahn in zehn Minuten an der Uni wäre, würde ich mein Auto sofort stehen lassen.“ Solche Stimmen zeigen, dass das Interesse an nachhaltiger Mobilität längst da ist – es fehlt nur an der Umsetzungskraft der Politik.

Die S-Bahn Braunschweig steht für eine Verkehrswende, die die ganze Region stärkt: Sie ist klimafreundlich, sozial und wirtschaftlich sinnvoll. Batterieelektrische Züge, moderne Haltepunkte und multimodale Knotenpunkte machen den Nahverkehr attraktiver – für Schülerinnen, Berufspendlerinnen, Familien und Senior*innen gleichermaßen.

„Die S-Bahn Braunschweig zeigt, was möglich ist, wenn wir Mobilität neu denken – vernetzt, klimafreundlich und bürgernah. Jetzt braucht es nur noch den Mut, sie auch umzusetzen.“
Frank Tristram, VCD Braunschweig

Unsere Forderungen

Damit das Projekt nicht in der Schublade verschwindet, müssen jetzt klare Schritte folgen – und zwar zügig.

Damit die Idee Realität wird, müssen Stadt, Region und Land endlich handeln:

  1. Politische Priorität: Die S-Bahn Braunschweig muss auf die Agenda von Land und Regionalverband.
  2. Investitionen sichern: Infrastruktur, Haltepunkte und Fahrzeuge dürfen nicht länger aufgeschoben werden.
  3. Trassen sichern: Die Reaktivierung Harvesse – Braunschweig gehört in die Landesverkehrsplanung.
  4. Planung gemeinsam gestalten: Bürger*innen frühzeitig beteiligen, um Akzeptanz zu schaffen.
  5. Kommunikation stärken: Die Vorteile müssen offensiv vermittelt werden – als Zukunftsprojekt für alle.

Die S-Bahn Braunschweig ist keine ferne Vision, sondern eine greifbare Chance für klimafreundliche, soziale und wirtschaftlich kluge Mobilität. Der VCD Braunschweig und MoVeBS bleiben dran – mit Leidenschaft, Expertise und einem klaren Ziel: eine Region, die sich clever bewegt.

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news-19770 Tue, 07 Oct 2025 09:59:05 +0200 #A20nie - VCD demonstriert mit weiteren Verbänden in Oldenburg gegen den Weiterbau der A 20 /startseite/detail/a20nie-vcd-demonstriert-mit-weiteren-verbaenden-in-oldenburg-gegen-den-weiterbau-der-a-20 „Die A 20 ist seit Jahrzehnten ein Symbol für ein fossiles, autogerechtes Weiter-so in der niedersächsischen Verkehrspolitik. Während wir auf drei Grad globale Erwärmung zurasen, hat die Bundesregierung nichts anderes zu tun als ein weiteres klimaschädliches Projekt voranzubringen, das die Zukunft unserer jungen Generation weiter aufs Spiel setzt “, so Bele Dietrich von Fridays for Future Oldenburg. 

Mit der Kundgebung appellieren die Verbände an die Bundesregierung und insbesondere Finanzminister Lars Klingbeil, einen Schlussstrich unter die Finanzierung der A 20 zu ziehen. Dieser hatte Mitte September angekündigt, dass im Bundeshaushalt zu wenig Finanzmittel für den Bau mehrerer Autobahnprojekte in Norddeutschland bereitstünden, darunter auch die A 20. Erst nach starkem Protest, auch aus Niedersachsen, will der Bund die Finanzmittel für die A 20 und weitere Projekte nun bereitstellen.

„Würde die Bundesregierung die entstehenden Klimaschäden der A 20 richtig mit einbeziehen, wäre die Autobahn längst unwirtschaftlich. Stattdessen will Finanzminister Klingbeil nun wieder privates Kapital nutzen, um das Milliardengrab der A 20 weiterbauen zu können. Das ist insbesondere deswegen ein Skandal, weil gleichzeitig die klimafreundliche Schiene im Bundeshaushalt weiter unterfinanziert bleibt!“ so Kay Rabe von Kühlewein, Landesvorstand im VCD Niedersachsen.

Die Kundgebung startet um 17:30 Uhr auf dem Bahnhofsplatz. Geplant sind Reden von Luisa Neubauer, dem VCD und Moor bleibt Moor. 

Wir laden alle Pressevertreter*innen herzlich zur Kundgebung am 13.10.2025 ein und freuen uns auf zahlreiche Berichterstattung. Gerne stehen unsere Pressesprecher*innen auch jederzeit für Interviews und Fragen bereit.

Bei Rückfragen melden Sie sich gerne bei: 

Kay Rabe von Kühlewein

kay.rabevonkuehlewein@vcd-niedersachsen.org
+49 151 72663259

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news-19742 Fri, 26 Sep 2025 21:48:07 +0200 VCD, BUND und ADFC erobern beim PARK(ing) Day in Wolfenbüttel Parkraum zurück /startseite/detail/vcd-bund-und-adfc-erobern-beim-parking-day-in-wolfenbuettel-parkraum-zurueck Im Rahmen des internationalen PARK(ing) Day - jedes Jahr am 3. Freitag des Septembers - nutzten BUND, ADFC und VCD eine Parkfläche am Holzmarkt für eine andere, nicht-autofreundliche Nutzung. Ziel der Aktion war es, auf alternative Formen der Mobilität aufmerksam zu machen und zu zeigen, wie öffentlicher Raum anders genutzt werden kann.

Zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten der drei Verbände beteiligten sich an der Aktion. Am Tisch gab es Kaffee, Tee und Kuchen, während Passanten über den Hintergrund des PARK(ing) Day informiert wurden. Die Diskussionen richteten sich überwiegend auf das Thema Mobilität und die Zukunft des urbanen Raums.

Die Organisatoren zeigten sich mit dem Ablauf der Aktion sehr zufrieden. Aus der positiven Resonanz schließen sie, dass auch 2026 eine PARK(ing) Day-Aktion stattfinden wird – voraussichtlich an einer anderen Stelle. 

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news-19728 Wed, 24 Sep 2025 12:51:50 +0200 VCD kritisiert Finanzierung von vier Autobahnprojekten in Norddeutschland /startseite/detail/vcd-kritisiert-finanzierung-von-vier-autobahnprojekte-in-norddeutschland
„Es ist den Bürgerinnen und Bürgern nicht vermittelbar, dass in unserem Land weiter Brücken und Straßen unter unseren Füßen wegbröseln, während nun weitere Milliarden in teure, klimaschädliche neue Straßenbauprojekte investiert werden, die zuvor nicht vom Bundeshaushalt gedeckt waren“, kritisiert Hans-Christian Friedrichs, stv. Landesvorsitzender des VCD Niedersachsen.
„Uns irritiert zudem besonders, dass Finanzminister Klingbeil offenbar prüfen will, die vier Autobahnprojekte durch sogenannte Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) finanzieren zu wollen. Dabei ist seit Jahren wissenschaftlich belegt, dass diese Finanzierung von privater Seite mit deutlich höheren Finanzierungskosten für die öffentliche Hand verbunden ist. Wir fordern Minister Klingbeil daher auf, dieses Finanzierungs-Wirrwarr zu stoppen und das Geld lieber in die klimafreundliche Schiene oder den Erhalt von Straßen und Brücken zu investieren!“ so Friedrichs weiter.
Belege für höhere Finanzierungskosten bei ÖPP-Projekten von Bundesfernstraßen finden Sie unter anderem hier:
Florian Schuster, Philippa Sigl-Glöckner und Felix Heilmann (2024): „Wie wir Bahn und Straßen finanzieren – ohne die Schuldenbremse zu ändern“, online abrufbar unter: www.dezernatzukunft.org/wp-content/uploads/2024/07/Schuster-et-al.-2024-Wie-wir-Bahn-und-Strassen-finanzieren-ohne-die-Schuldenbremse-zu-aendern.pdf 
Nachfragen:
Hans-Christian Friedrichs 0160 5541402
VCD Landesverband Niedersachsen
nds@vcd.org 
www.vcd-niedersachsen.de
 

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news-19706 Mon, 22 Sep 2025 14:38:28 +0200 Der VCD präsentiert sich mit anderen Vereinen & Verbänden am Do, 18.09. im Rahmen der mobilen Woche /startseite/detail/der-vcd-praesentiert-sich-mit-anderen-vereinen-verbaenden-am-do-1809-im-rahmen-der-mobilen-woche Am 18.09. sind wir von 14 bis ca. 17 Uhr auf der Davenstedter Straße vor der Grundschule Am Lindener Markt zu finden. 

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news-19703 Sat, 20 Sep 2025 09:00:39 +0200 E-CarSharing am Schwarzen Berg – Zukunft trifft auf Herausforderungen /startseite/detail/e-carsharing-am-schwarzen-berg-zukunft-trifft-auf-herausforderungen
Gerade dieser Kontrast zeigt, wie entscheidend der richtige Standort für neue Mobilitätsangebote ist. In einer attraktiveren Umgebung mit mehr Laufkundschaft hätte das E-CarSharing sicherlich deutlich mehr Aufmerksamkeit erzielt. Auch das parallel vorgestellte Projekt „U-Shift“ des DLR zum autonomen Fahren im Stadtteil hätte von einem lebendigeren Umfeld profitiert. Beide Konzepte sind zukunftsweisend – doch zwischen verwaisten Ladenzeilen und Desinteresse wirkten sie fast wie Fremdkörper.Immerhin bot sich die Gelegenheit, das System selbst zu testen. Technisch macht das E-Fahrzeug einen guten Eindruck, auch wenn der Einstieg etwas Einarbeitung erfordert. Eine kurze Einführung oder kompakte Kurzanleitung wäre hilfreich – etwa der Hinweis, dass ein Fahrzeug nur an einer Ladesäule zurückgegeben werden kann, selbst wenn der Akku noch bei über 75?% liegt (entspricht rund 350?km Reichweite). Das überrascht beim ersten Mal, ist aber nachvollziehbar.Fazit: Ein vielversprechendes Konzept, das an diesem Standort sein Potenzial nicht entfalten konnte – aber durchaus Chancen hat, wenn es dort vorgestellt wird, wo Menschen unterwegs sind und Neues auch wahrgenommen wird.

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news-19701 Fri, 19 Sep 2025 17:14:29 +0200 Rückschau auf die Ringgleisradtour /startseite/detail/rueckschau-auf-die-ringgleisradtour
Interessant waren auch die Pläne zur Ergänzung der Strecke in Bereichen, die heute noch in Betrieb sind. An der Helmstedter Straße wurde auf die aktuelle Entwicklung der Stadtbahnverlängerung nach Rautheim geblickt. Ein angeregtes Gespräch entwickelte sich über den Ausbau der Bahnlinien nach Gifhorn und Harvesse. Angesichts der aktuellen Kürzungen im ÖPNV muss hier weiter um deutliche Verbesserungen gekämpft werden. Der Abend klang harmonisch in der Pizzeria Roni im Siegfriedviertel aus.

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news-19690 Tue, 16 Sep 2025 19:08:42 +0200 Besuch bei Duesenfeld – Recycling neu gedacht /startseite/detail/besuch-bei-duesenfeld-recycling-neu-gedacht Duesenfeld hat sich auf das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien spezialisiert. In diesem Bereich zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern – in Europa und weltweit. Angesichts der wachsenden Elektromobilität und steigenden Rohstoffbedarfe ist dieses Thema aktueller denn je. Im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren arbeitet Duesenfeld deutlich energieeffizienter, erzielt höhere Rückgewinnungsraten und vermeidet die Freisetzung giftiger Fluorwasserstoffe. Besonders beeindruckend: Pro Tonne recycelter Batterien werden 4,8 Tonnen CO? eingespart – ein echter Beitrag zum Klimaschutz.

Die Führung gab uns einen tiefen Einblick in den Recyclingprozess. Besonders spannend war der Blick auf die modulare Zerlegung der Batterien. Auch der Live-Vergleich verschiedener Rückgewinnungsverfahren zeigte eindrucksvoll, wie effizient und innovativ hier gearbeitet wird. Der gesamte Prozess ist nicht nur technisch ausgereift, sondern auch konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet – etwa durch die Vermeidung giftiger Emissionen, einen niedrigen Energieverbrauch und eine nahezu vollständige stoffliche Verwertung. Zuerst werden die Batterien entladen, und der dadurch gewonnene Strom wird direkt in der Produktion wiederverwendet – je nach Batterietyp können dabei bis zu 1,5 kWh pro Einheit zurückgewonnen werden. Vom Eintreffen der Altbatterien über die mechanische Zerlegung bis hin zur Rückgewinnung von Metallen und Graphit – alles ist durchdacht, effizient und sicher.

2024 wurde das Unternehmen dafür mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis, einem der bedeutendsten Umweltpreise Europas, in der Kategorie Energiespeicher- und -übertragungstechnik ausgezeichnet – völlig zurecht. Duesenfeld zeigt eindrucksvoll, dass technologische Innovation und Umweltschutz kein Widerspruch sein müssen.

Der Besuch war nicht nur informativ, sondern auch inspirierend: Besonders beeindruckt hat uns die klare Vision, mit der Duesenfeld Nachhaltigkeit technologisch umsetzt – greifbar, effizient und zukunftsorientiert. Ein Beispiel dafür, wie Kreislaufwirtschaft konkret umgesetzt werden kann – und muss.

Weitere Infos zum Unternehmen gibt es unter: www.duesenfeld.com

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news-19657 Wed, 10 Sep 2025 21:10:22 +0200 VCD-Ideen für den benachteiligten Stadtteil Drispenstedt /startseite/detail/vcd-ideen-fuer-den-benachteiligten-stadtteil-drispenstedt Der Stadtteil Drispenstedt im Norden Hildesheims leidet in besonderem Maße unter den Auswirkungen verschiedener Verkehrs-Trassen. Obwohl nicht weit weg vom Stadtzentrum, fehlt es an guten Radverbindungen. Der VCD hat Ideen für eine bessere Verkehrsanbindung dieses Stadtteils per Rad und ÖPNV entwickelt und wichtigen Akteueren vorgestellt: VCD-Präsentation für Ortsrat.

Auch die Hildesheimer Allgemeine hat ausführlich berichtet, siehe hier.

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news-19653 Tue, 09 Sep 2025 09:31:25 +0200 Für die Schiene auf die Straße - Verbände streiken gemeinsam für eine Neubaustrecke Hamburg – Hannover /startseite/detail/fuer-die-schiene-auf-die-strasse-verbaende-streiken-gemeinsam-fuer-eine-neubaustrecke-hamburg-hannover „Was wir angesichts einer eskalierenden Klimakrise nicht brauchen, ist eine Kirchturmpolitik, die den wichtigen Neubau der Bahn in Niedersachsen weiter blockiert. Es kann nicht sein, dass Olaf Lies und die SPD sich beim Bau klimafreundlicher Infrastruktur wegducken, wenn es konkret wird. Die SPD muss erkennen, dass diese Strecke für Zehntausende Menschen aus Niedersachsen einen Quantensprung in Richtung einer besseren Anbindung auf der Schiene bedeutet.“, so Kay Rabe von Kühlewein von Fridays for Future. 

Mit der Kundgebung am letzten der vier Informationstermine der Deutschen Bahn zur geplanten Strecke wollen die sieben Verbände auch noch einmal ein starkes Signal in Richtung Berlin senden. Hier findet bis Ende 2025 im Bundestag die parlamentarische Befassung des Projekts Hamburg – Hannover statt, welche darüber entscheidet, ob die Strecke gebaut werden kann oder nicht. 

Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender Landesvorsitzender des VCD Niedersachsen, appelliert daher: „Gerade weil die Neubaustrecke für Niedersachsen so viele Chancen bietet, sollte die SPD diese Möglichkeit jetzt nicht vergeigen. In den vergangenen Jahrzehnten war die Sozialdemokratie immer ein Garant für fortschrittliche Entscheidungen, auch wenn es dagegen Widerstand gab. Diesen Mut braucht es jetzt auch beim Ja für eine neue Verbindung zwischen Hamburg und Hannover!“

Die Kundgebung startet um 12 Uhr vor dem Alten Rathaus. Geplant sind Reden von Fridays for Future, den Jusos, der Grünen Jugend sowie dem VCD. 

Wir laden alle Pressevertreter*innen herzlich zur Kundgebung am 18.09.2025 ein und freuen uns auf zahlreiche Berichterstattung. Gerne stehen unsere Pressesprecher*innen auch jederzeit für Interviews und Fragen bereit.

Bei Rückfragen melden Sie sich gerne bei: 

 

Fridays for Future 

Kay Rabe von Kühlewein 

niedersachsen@fridaysforfuture.de, +49 (0) 15172663259 

Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Niedersachsen Hans-Christian Friedrichs 

hans-christian.friedrichs@vcd-niedersachsen.org, +49 (0) 160 5541402 

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news-19602 Tue, 02 Sep 2025 11:02:06 +0200 VCD fordert erneut Überprüfung der A 20-Planungen /startseite/detail/vcd-fordert-erneut-ueberpruefung-der-a-20-planungen VCD Landesvorstand Kay Rabe von Kühlewein kommentiert dazu: „Mit dem erteilten Baurecht für den ersten Abschnitt der A 20 verdeutlicht sich wieder einmal die rückwärtsgewandte niedersächsische Verkehrspolitik. Mittlerweile sollte es Konsens sein, dass es mitten in einem der klimatisch heißesten Jahre der vergangenen Jahrtausende eine ziemlich schlechte Idee ist, eine neue Autobahn mitten durch geschützte Moorlandschaften zu führen, die nur mehr Autoverkehr und mehr CO2-Emissionen produzieren. Selbst das Bundesumweltministerium hat in diesem Jahr in einer Studie festgestellt, dass die alten Planungen der A 20 im Bundesverkehrswegeplan völlig aus der Zeit gefallen sind und dringend überholt werden müssten. Als VCD fordern wir daher eine aktuelle Überprüfung auf die derzeitige verkehrliche Notwendigkeit, wobei insbesondere die entstehenden Klimaschäden anhand aktueller Daten mit einbezogen werden müssen, bevor nun vorschnell Fakten geschaffen werden.“

„Wozu einen Autobahnabschnitt bauen, wenn diese Autobahn in Gänze spätestens an der Umsetzung der Elbquerung scheitern wird? Für diese besteht weder Bedarf, noch gibt es ein Konsortium zum Bau, sie ist schlicht nicht finanzierbar”, kritisiert VCD-Landesvorstand Hans-Christian Friedrichs. Der VCD Niedersachsen fordert außerdem, die Planungen weiterer klimaschädlicher Autobahnen in Niedersachsen, wie der A 39, umgehend einzustellen. „Die Klimaschutzziele von Bundes- und Landesregierung bleiben reine Lippenbekenntnisse, wenn in Niedersachsen weiter mit Hochdruck Autobahnen geplant und gebaut werden, neue Eisenbahnstrecken, wie Hamburg – Hannover, für den schnellen Personenverkehr und den Güterverkehr aber ausgebremst werden. Wir erwarten von der Landesregierung endlich einen Wandel hin zu zukunftsfähiger Verkehrspolitik!” so Friedrichs weiter.

Nachfragen:

Kay Rabe von Kühlewein  0151 72663259

Hans-Christian Friedrichs 0160 5541402

VCD Landesverband Niedersachsen

nds@vcd.org 

www.vcd-niedersachsen.de

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news-15855 Fri, 29 Aug 2025 12:24:00 +0200 Spurwechsel 2025 – VCD Hildesheim lobt wieder seinen jährlichen Fairkehrs-Preis für nachhaltige Mobilität aus /startseite/detail/spurwechsel-2024-vcd-hildesheim-lobt-wieder-seinen-jaehrlichen-fairkehrs-preis-fuer-nachhaltige-mobilitaet-aus Der Kreisverband Hildesheim des Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat 2022 einen Wettbewerb für nachhaltige Mobilität im Landkreis Hildesheim ins Leben gerufen, den Hildesheimer Fairkehrs-Preis „Spurwechsel“. Damit werden Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen ausgezeichnet, die einen wirksamen Beitrag für nachhaltige Mobilität im Landkreis Hildesheim geleistet haben.

Für den diesjährigen Hildesheimer Fairkehrs-Preis nimmt der VCD nun Vorschläge und Bewerbungen bis Ende September entgegen. Zu gewinnen gibt es eine künstlerisch gestaltete und repräsentative Urkunde und dazu einen Sach- oder Geldpreis – individuell zugeschnitten auf den oder die Preisträger*innen. Nach Jury-Entscheidung wird die Preisverleihung in einem festlichem Rahmen Anfang 2026 erfolgen.

Bewerbungen bzw. Vorschläge für den Fairkehrs-Preis „Spurwechsel“ können bis zum 30.09.25 geschickt werden an: VCD Kreisverband Hildesheim, Am Ratsbauhof 1c,
31141 Hildesheim, hildesheim@vcd.org

Preiswürdige Aktionen könnten z.B. sein:

  • Projekte von Schulen oder Vereinen, die dazu dienen, das Mobilitätsverhalten umweltfreundlicher zu organisieren (z.B. Ersatz von Elterntaxis z.B. durch einen Laufbus, durch Bewegungspässe oder autofreie Mobilitätswettbewerbe für den Schulweg),
  • Gelungene PR-Aktionen für umweltfreundlichen Verkehr,
  • Aktionen oder technische/sachliche Verbesserungen und Angebote für umweltfreundliche Mobilität (z.B. Bürgerbusse, Firmenbusse, Lastenradverleih, Mieter*innen-Carsharing, besonders nutzerfreundliche Abstellanlagen für Fahrräder…).

Dies ist keine abschließende Aufzählung, sondern soll vor allem Anregungen geben, was unter beispielhaften Aktionen und beispielhaftem Handeln zu verstehen ist.

Die Preisträger*innen der beiden vergangenen Jahre verdeutlichen, was preiswürdige Aktionen sein können:

In den vergangenen Jahren wurden mit dem Spurwechsel ausgezeichnet: 

Übrigens wurde der VCD Hildesheim für seinen Fairkehrspreis ausgezeichnet. Im Rahmen des bundesweiten VCD-Aktivenwettbewerbs 2023 bekam der VCD Hildesheim den Preis für die “Förderung politischen Engagements für nachhaltige Mobilität”: https://niedersachsen.vcd.org/der-vcd-in-niedersachsen/hildesheim/preisverleihung-an-den-vcd-hildesheim-beim-aktivenwettbewerb-2023-des-vcd-bundesverbandes

Der VCD KV Hildesheim freut sich auf spannende Vorschläge aus dem gesamten Landkreis Hildesheim!

Und hier die zugehörige Pressemitteilung zum teilen.
 

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