VCD Niedersachsen Nachrichten http://niedersachsen.vcd.org de_DE VCD vor Ort Thu, 29 Feb 2024 04:08:34 +0100 Thu, 29 Feb 2024 04:08:34 +0100 TYPO3 EXT:news news-14726 Sun, 25 Feb 2024 19:31:51 +0100 Mitgliederversammlung VCD Kreisverband Celle am Sa, 06.04.2024 um 16:00 Uhr /startseite/detail/mitgliederversammlung-vcd-kreisverband-celle-am-sa-06042024-um-1600-uhr Alle sind willkommen, besonders freuen wir uns über neue Gesichter!

Es gibt Kaffee und Kuchen. Und natürlich bleibt Zeit für den Plausch über Aktionen, Neuigkeiten usw.


Tagesordnung:
1. Begrüßung und Eröffnung der Mitgliederversammlung
2. Wahl der Versammlungsleitung und Protokollführung
3. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit, Genehmigung
der Tagesordnung
4. Bericht des Vorstandes
5. Bericht des Schatzmeisters
6. Bericht der Kassenprüfer
7. Entlastung des Vorstandes
8. Wahlen
a) Vorsitzende*r
b) Stellv. Vorsitzende*r
c) Schatzmeister*in
d) bis zu 7 Beisitzer
e) zwei Kassenprüfer*innen
f) Delegierte für die Landesdelegiertenversammlung
9. Verabschiedung des Haushaltsplans 2024
10. Anträge (einzureichen bis 23.03.24 bei celle@vcd.org)
11. Verschiedenes

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news-14725 Sun, 25 Feb 2024 19:03:00 +0100 Klimaaktionstag am 1.März /startseite/detail/klimaaktiosntag-am-1maerz  

Am 1.3.2024 ist der bundesweite Klimaaktionstag zum Thema „Mobilitätswende“, Motto: #WirFahrenZusammen. Der VCD und die Celler Klimaplattform machen mit Aktionen in der Stadt auf Projekte im Raum Celle aufmerksam, die Menschen in und um Celle bewegen können.

Tragen Sie Ihr Wohnzimmer ständig mit sich herum? Ein fahrendes Auto in der Stadt benötigt 60-140 m² und selbst zu den Hauptzeiten im Stau oder auf dem Parkplatz sind es immer noch 12-16 m². Dabei wollen die meisten Menschen laut Umfragen überraschenderweise gar nicht im Stau stehen oder Parkplätze suchen und beparken, sondern vor allem ihre täglichen Wege bewältigen.

Das können wir besser! In und um Celle gibt es viele Beispiele dafür, mobil zu sein, ohne dabei viel öffentlichen Raum zu vereinnahmen, Mengen an CO?, Lärm und Giftstoffe auszustoßen, viel Zeit mit Parkplatzsuche zu verbringen oder Mitmenschen zu gefährden.

Wir informieren und machen diese Möglichkeiten sichtbar.

Am Freitag, den 1.3.2024, zwischen 12:00 und 17:00 Uhr stehen wir auf der Stechbahn und zeigen, was für die Mobilitätswende in Celle schon jetzt getan wird und wie wir alle davon profitieren können. Alle sind eingeladen, sich hier zu informieren und mitzumachen, Lastenradfahrten und Stadtteilwagenbeschau inklusive.

Ein eigenartiges Verkehrsmittel wird zwischen 12:00 und 15:00 Uhr in den verkehrsberuhigten Straßen der Celler Altstadt unterwegs sein. Ein sogenanntes Gehzeug  veranschaulicht, was es bedeutet allein anstatt zusammen zu fahren.

Leider ganz selbstverständlich gehört zu unserem Straßenbild, dass sich Einzelpersonen in großen Fahrzeugen auf kurzen Strecken und in Staus aneinanderreihen. 

Die Infrastruktur neben der Fahrbahn stellt dafür riesige versiegelte Flächen als Parkraum bereit. Wie ist der enorme Energie-, Platz,- und Ressourcenverbrauch unserer Mobilität zu überwinden? Wie kann eine Verkehrswende aussehen und gelingen?

Zum Abschluss des Tages ist eine Fahrradrundfahrt durch Celles Innenstadt geplant. Treffpunkt ist 18 Uhr an der öffentlichen Fahrradluftpumpe vor dem Alten Rathaus. Finden sich mehr als 15 Teilnehmende, dürfen diese gemäß StVO zu zweit nebeneinander auf der Straße fahren und müssen nicht die holprigen Radwege nutzen.

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news-14712 Fri, 16 Feb 2024 09:00:00 +0100 Tempo 30 zu Hause und anderswo /startseite/detail/tempo-30-zu-hause-und-anderswo In Oldenburg und den umgebenden Landkreisen fordern oft Anwohner, die zulässige Höchstgeschwindigkeit vor Ihrer Haustür auf 30 km/h zu begrenzen. Bereits mehrfach wurde der VCD-Kreisverband Oldenburg dafür um Unterstützung gebeten. Leider sind die zuständigen Straßenverkehrsbehörden an ziemlich alte untergesetzliche Vorschriften und Richtlinien gebunden, welche auch ein ökologisch denkender Verkehrsclub nicht außer Kraft setzen kann. Deshalb müssen wir in den meisten Fällen auf diese Vorgaben verweisen, obwohl wir sie in vielen Inhalten für nicht mehr zeitgemäß halten.

Ein Fahren mit den innerorts maximal zulässigen 50 km/h ist praktisch in den meisten bewohnten Gebieten nicht mehr ohne Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit der Anwohner und anderer nicht motorisierter Verkehrsteilnehmer möglich. Deshalb sind bereits jetzt in den meisten Kommunen mehr Straßenkilometer auf Tempo 30 oder eine geringere Höchstgeschwindigkeit eingeschränkt. Entgegen dieser Realität ist aber für jede Ausweisung einer innerörtlichen Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h oder weniger ein aufwendiger und anfechtbarer Verwaltungsakt erforderlich. Erschwert wird diese auch noch dadurch, dass in Niedersachsen viel zu oft Straßen trotz angrenzender Baugebiete straßenverkehrsrechtlich als außerorts beschildert werden.

Deshalb fordert der VCD-Bundesverband bereits seit vielen Jahren, innerorts die 30 km/h als Regelgeschwindigkeit festzusetzen. Dann wäre zumindest dort für die Hauptstraßen mit Tempo 50 der Nachweis einer hinreichenden Sicherheit und Belästigungsfreiheit zu führen. In Helsinki und Oslo gilt das seit 2019, in den spanischen Städten seit 2021, auch in den Niederlanden gibt es seit 2020 einen Parlamentsbeschluss zur Einführung.

In Deutschland hingegen werden weithin nicht mehr zeitgemäße untergesetzliche Vorschriften und Richtlinien angewendet, in denen für eine „Behinderung von Kraftfahrern“ durch Tempo 30 erhebliche Gefährdungen nachgewiesen werden müssen. Derartige Gefährdungen von Fußgängern und Radfahrern werden zwar geprüft, deren Behinderung oder gar eine Belästigungen von Anwohnern hingegen kaum.

In der StVO wird aber bereits in §1 Abs. 2 klargestellt, dass die Vermeidung einer Schädigung oder Gefährdung Anderer Vorrang vor der Vermeidung einer Behinderung oder Belästigung hat. Die Vermeidungen von Behinderungen und Belästigungen sind nicht abgestuft und der Begriff „Anderer“ umfasst nicht nur Kraftfahrer, sondern auch Fußgänger, Radfahrer und Anwohner. Im § 3 Abs. 3 wird einer Auflistung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten ausdrücklich vorangestellt, dass diese auch unter günstigsten Umständen nicht überschritten werden darf. Für unübersichtliche und schmale Straßen werden zuvor in § 3 Abs.1 weitere Einschränkungen formuliert.

Deshalb sind Kraftfahrer nicht nur berechtigt, sondern sogar verpflichtet, auf Straßen und Wegen mit einer besonderen Gefährdung von Fußgängern und Radfahrern sowie einer erhöhten Belästigung von Anwohnern auch ohne ein 30-er Schild entsprechend langsam zu fahren. Und sie sind es nicht nur in ihrem eigenem Wohngebiet. Denn wenn möglichst viele Betroffene ihre Geschwindigkeit auch fern der eigenen Haustür in allen ähnlichen Straßen reduzieren, dann könnten sie auch selbst sicherer und mit weniger Belästigungen leben.

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news-14674 Thu, 15 Feb 2024 17:25:58 +0100 23.2.24. Infostand + Lastenradprobefahren bei den Genießertagen in Bad Bevensen /startseite/detail/23224-infostand-lastenradprobefahren-bei-den-geniessertagen-in-bad-bevensen Der Wochenmarkt in Bad bevensen bietet jeden Freitag und Samstag vielfältige Produkte und Erzeugnisse regionaler Produzenten und Händler. Damit die Geschmacksknospen aus dem Winterschlaf erwachen, bieten die Marktbeschicker am 23. und 24. Februar von 9.00 bis 13.00 Uhr an ihren Verkaufsständen Kostproben und Probierhappen an.

Zu diesem „Genießertag“ sind alle Marktbesucher herzlich eingeladen, sich von der Qualität der angebotenen Waren direkt vor Ort zu überzeugen. Frisches Obst und Gemüse, internationale Käsespezialitäten, Fleisch- und Wurstwaren von Schwein, Rind und Huhn aus regionaler und teilweise biologischer Haltung, vielfältige Fischspezialitäten, südländische Feinkost und Backwaren – ein vielfältiges Sortiment lässt sich beim Schlendern über den Markt entdecken.

Finanziert wurde das kinderfreundliche Lastenrad durch die Sonnencent-Förderung der #ewsschönau den Landesverband des VCD in Niedersachsen, die niedersächsische Lastenradförderung und Eigenmittel des VCD Elbe-Heide.
 

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news-14610 Thu, 08 Feb 2024 17:17:17 +0100 Einladung zum Regionalem Treffen am 17.2.2024 /startseite/detail/einladung-zum-regionalem-treffen-am-1722024 11.00 – 13.15 Uhr Nachdem wir uns kennengelernt haben, geht es nach einem kurzen Impulsvortrag in die Themen.

Wir möchten das Treffen als Barcamp gestalten – das bedeutet, dass jede und jeder ein Thema mitbringen kann, das gerade aktuell ist. Oder Ihr könnt einfach kommen und hören, welche Vorschläge es gibt. Auch wir haben ein paar Themen, die uns beschäftigen – alles wird kurz vorgestellt und anschließend finden sich Leute in der Gruppe zusammen, die sich für das Thema interessieren. Bis zur Mittagspause arbeiten wir in den Gruppen.

13.15 – 14.00 Uhr

Imbiss und Gespräche

14.00 – 15.00 Uhr

Nach der Mittagspause stellen die Gruppen ihre Ergebnisse vor. Welche Termine gibt es – Was ist in der Region geplant? Wollen wir uns weiter vernetzen und wenn ja, in welcher Form?

Für Getränke und einen Imbiss ist gesorgt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte meldet Euch bis zum 03.02.2024 an unter der E-Mail-Adresse braunschweig@vcd.org.

Wir wünschen uns eine bunte Teilnehmerschar aus der Region, denn viele Köpfe haben viele Ideen.

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news-14607 Thu, 08 Feb 2024 12:41:00 +0100 Pressemitteilung: Unternehmen können ein reduziertes Deutschlandticket zur Verfügung stellen /startseite/detail/pressemitteilung-unternehmen-koennen-ein-reduziertes-deutschlandticket-zur-verfuegung-stellen Viele Kommunen, Landkreise und Bundesländer haben Vergünstigungen für Schüler*innen, 
Auszubildende oder Sozialhilfeempfänger*innen eingeführt. Zudem gibt es bundesweit ein vergünstigtes Semesterticket für Studierende. Leider gibt es keine bundesweit einheitliche Regelung, sodass Personengruppen in einigen Regionen schlechter gestellt sind als in anderen. In Niedersachsen gibt esz. B. kein Sozialticket, ebenso wenig in Landkreis oder Hansestadt Lüneburg.
Nach der Einigung, das Deutschlandticket für 49 Euro fortzuführen, fordert die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, nun auch zügig ein ermäßigtes Deutschland-Ticket für Azubis einzurichten. Der VCD Elbe-Heide unterstützt diese Forderung. Auszubildende haben oft ein niedriges Einkommen. Deshalb schließen wir uns der Forderung nach einem Azubi-Ticket an – entsprechend des ermäßigten Tickets für Studierende für 29 Euro.
„Ein vereinfachter und vergünstigter ÖPNV bietet die Möglichkeit, die Verkehrswende ökologisch und sozial zugleich zu gestalten. Unser Ziel ist Mobilität für alle Menschen zu ermöglichen – niemand soll zurückgelassen werden!“ sagt Jonas Korn vom VCD Elbe-Heide.
So lange kein generelles Sozial- oder Azubi-Ticket geschaffen wird, sollten Unternehmen die Möglichkeit nutzen, ihren Auszubilden ein vergünstigtes Deutschlandticket zu Verfügung zu stellen – und zwar über das Jobticket.
Im Bereich des Hamburger Verkehrsverbunds (hvv) gibt es das Jobticket für Arbeitnehmer*innen und Auszubildende. Jobtickets für Arbeitnehmer*innen kosten damit maximal 34,3 €/Monat, Jobtickets für Auszubildende maximal 29 €/Monat. Die Arbeitgeber*innen haben zudem die Möglichkeit, Tickets für 25 €/Monat zu ermöglichen. Als Arbeitgeber*in verpflichten Sie sich im Geschäftskunden-Abonnement Ihren Mitarbeitenden das Deutschlandticket mit einem steuerfreien Fahrgeldzuschuss von 25 % zur Verfügung zu stellen. Das bedeutet, Sie zahlen einen steuerfreien Fahrgeldzuschuss in Höhe von 12,25 €.
Es steht den Unternehmen frei, den Zuschuss für Azubis zu erhöhen und sich als attraktiver Arbeitgeber zu zeigen. Die Hansestadt Lüneburg bezuschusst das Jobticket zum Beispiel mit 20 Euro monatlich pro Person. Die Beschäftigten bei der Hansestadt bezahlen daher für das Deutschland-Ticket nur 26,55 Euro.
So zeigen Unternehmen soziales Profil, setzen sich für Klimaschutz ein und steigern ihre Attraktivität im Wettbewerb um engagierte Auszubildende und Mitarbeitende – es wäre gut, wenn mehr Unternehmen davon Gebrauch machten!

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news-14585 Mon, 05 Feb 2024 11:01:00 +0100 Save the Date: Mitgliederversammlung des Landesverbandes am 27. April im Landkreis Diepholz /startseite/detail/save-the-date-mitgliederversammlung-des-landesverbandes-am-27-april-in-barnstorf-im-landkreis-diepholz Die diesjährige Mitgliederversammlung des Landesverbandes Niedersachsen planen wir dieses Jahr am 27. April 2024 im Hotel Roshop in Barnstorf.

Nähere Informationen und ein Anmeldeformular demnächst hier.

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news-14572 Thu, 01 Feb 2024 00:00:00 +0100 Fridays for Future und VCD Niedersachsen begrüßen Metronom-Kündigung, fordern aber Verbesserungen /startseite/detail/fridays-for-future-und-vcd-niedersachsen-begruessen-metronom-kuendigung-fordern-aber-verbesserungen „Bei der neuen Ausschreibung für das Hansenetz muss Qualität vor Preis gehen. Es sollte von Anfang an auf Resilienz geachtet werden, sodass die Eisenbahnunternehmen auch bei zum Beispiel Grippewellen über genug Personal verfügen, um den Betrieb gewährleisten zu können“, fordert Kay Rabe von Kühlewein von Fridays for Future. “Eine gute Versorgung mit dem ÖPNV kann nur gewährleistet werden, wenn es faire und gerechte Arbeitsbedingungen gibt. Um solche Situationen wie jetzt mit »metronom« zu vermeiden, sind wir daher am Freitag beim Streik von ver.di solidarisch an der Seite der Beschäftigten und unterstützen sie in ihren Forderungen”, so Rabe von Kühlewein weiter.

VCD-Landesvorstand Hans-Christian Friedrichs fordert: „Ein Teil der Zugausfälle und Verspätungen des Metronoms der letzten Jahre sind auf die desolate und überlastete Infrastruktur, besonders zwischen Hamburg und Hannover zurückzuführen. Für eine wirkungsvolle Verkehrswende brauchen wir mehr Fahrten auf allen Strecken des Hansenetzes. Ziel sollte mindestens ein Halbstundentakt, auch zwischen Lüneburg, Hannover und Göttingen, sein. Der LNVG ist seit Jahren bewusst, dass die notwendigen Kapazitäten auf der Bestandsstrecke nur mit einer zusätzlichen Neubaustrecke zu erreichen sind.” Der VCD schlägt weiter vor, bei einer Neukonzeption auch die Durchbindung der Züge über Hamburg Hauptbahnhof hinaus nach Altona zu prüfen.

FFF und VCD erwarten von der Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) wirkungsvolle Sofortmaßnahmen, die in den kommenden zweieinhalb Jahren spürbare Verbesserungen und mehr Verlässlichkeit für die Fahrgäste bringen. Auch die Mitarbeitenden der Metronom Eisenbahngesellschaft brauchen eine attraktive Perspektive über 2026 hinaus.

Nachfragen:
VCD: Hans-Christian Friedrichs 0160 5541402
FFF: Kay Rabe von Kühlewein 01517 2663259

Fridays for Future Niedersachsen
niedersachsen@fridaysforfuture.de
fridaysforfuture-niedersachsen.de

VCD Landesverband Niedersachsen
nds@vcd.org 
www.vcd-niedersachsen.de

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news-14573 Wed, 31 Jan 2024 20:00:29 +0100 VCD begrüßt Pläne der EVB zum Ausbau des Einzelwagenverkehrs /startseite/detail/vcd-begruesst-plaene-der-evb-zum-ausbau-des-einzelwagenverkehrs „Wir setzen uns in Ergänzung der Bemühungen um die Reaktivierung einzelner Bahnstrecken für den Schienenpersonennahverkehr für einen »Bahnplan Nahverkehr Niedersachsen« ein, der auch den Güterverkehr einbezieht. Denn dort, wo Personen wohnen und mit der Bahn fahren, werden auch Post und Güter transportiert“, so Dr. Wolfgang Konukiewitz vom VCD Niedersachsen. „Es geht um Klimaschutz, Mobilität in ländlichen Räumen, Entwicklung von ländlichen Räumen und Daseinsvorsorge. Dies ist eine gewaltige Aufgabe, die nicht vom Land allein gestemmt werden kann. Die Gebietskörperschaften müssen sich um ihre Bahnstrecken kümmern, auch finanziell. Baden-Württemberg sollte unser Vorbild sein“, ergänzt VCD-Landesvorstand Hans-Christian Friedrichs.

Nachfragen:
Hans-Christian Friedrichs 0160 5541402
Dr. Wolfgang Konukiewitz 0172 9726503

VCD Landesverband Niedersachsen e. V.
nds@vcd.org 
www.vcd-niedersachsen.de

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news-14574 Mon, 29 Jan 2024 22:00:45 +0100 Bald geht die Lastenradausleihe los /startseite/detail/bald-geht-die-lastenradausleihe-los-1 news-14559 Fri, 26 Jan 2024 19:30:15 +0100 Verkehrsgerichtstag: VCD begrüßt Empfehlungen zur Unfallflucht /startseite/detail/verkehrsgerichtstag-vcd-begruesst-empfehlungen-zur-unfallflucht „Der VCD sieht in den Empfehlungen zur Unfallflucht einen guten und ausgewogenen Abschluss einer jahrelangen Reform-Debatte. Wir begrüßen die Ergebnisse, denn sie setzen den Fokus auf die Verkehrssicherheit und differenzieren zugleich – unbillige Härten in Fällen, die ohne Belang für die Verkehrssicherheit sind, werden in Zukunft entschärft werden.

Schädliche Signale an die Bevölkerung, etwa in Form einer Bagatellisierung der Unfallflucht, werden ausgeschlossen. Der VCD ruft die Bundesregierung auf, die notwendigen Gesetzesänderungen nun zügig auf den Weg zu bringen.“

Pressekontakte:
Harald Walsberg • VCD Landesverband Niedersachsen
Jan Langehein, Magdalena Reiner, Jonas Ibel • VCD-Pressestelle • 030 280351-12

VCD Landesverband Niedersachsen e. V.
nds@vcd.org
www.vcd-niedersachsen.de

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news-14553 Thu, 25 Jan 2024 13:02:32 +0100 VCD: Punktehandel gefährdet Leben – das Geschäft mit den Rasern muss aufhören! /startseite/detail/vcd-punktehandel-gefaehrdet-leben-das-geschaeft-mit-den-rasern-muss-aufhoeren „Der Handel mit den Verkehrssünder-Punkten ist nicht nur höchst unmoralisch, er gefährdet auch Menschenleben – denn er bewahrt Raser, die wegen ihres Verhaltens nichts ans Steuer gehören, vor dem Entzug ihres Führerscheins. Bislang passiert nichts, um den Handel zu unterbinden; die Händler werben sogar öffentlich für diese Praxis. Das muss sich ändern, und dazu braucht es nur drei Maßnahmen:

1. Wir brauchen die Halterhaftung, wie es sie in vier Nachbarländern bereits gibt. Dann ist der Halter verantwortlich für das, was mit seinem Auto geschieht.

2. Wir müssen den Punktehandel als Straftat einordnen. Bisher gilt er nicht einmal als Ordnungswidrigkeit.

3. Und wir brauchen verstärkt unangekündigte Polizeikontrollen, bei denen ertappte Raser sofort angehalten werden. Wer so erwischt wird, kann seine Punkte nicht an Dritte verkaufen.

Kurz: Der Staat muss das Heft des Handelns wieder in die Hand nehmen und seine Schutzpflicht erfüllen. Heutzutage sind bundesweit rund 2000 Polizisten dauernd damit beschäftigt, auf Blitzerfotos unbekannte Fahrer zu identifizieren – und bleiben oft erfolglos. Diese Beamten wären sinnvoller auf der Straße aufgehoben, um Anhaltekontrollen durchzuführen und Raser in flagranti zu stoppen. Solche Kontrollen bieten auch darüber hinaus unübertreffliche Vorteile bei der Unfallprävention.“

Nachfragen: Harald Walsberg

VCD Landesverband Niedersachsen e. V.
nds@vcd.org
www.vcd-niedersachsen.de

 

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news-14500 Tue, 23 Jan 2024 10:23:00 +0100 Klimaaktionswoche im aufhof /startseite/detail/klimaaktionswoche-im-aufhof Von der Beratung zur Hausmodernisierung über naturnahe Bepflanzung bis hin zur Kleidertausch-Party, das Angebot ist breitgefächert und bunt. Beteiligt sind Fachbereiche der Landeshauptstadt Hannover, proKlima – der enercity Fonds, die Verbraucherzentrale Niedersachsen, die Bürgerinitiative Umweltschutz, die Klimaschutzagentur Region Hannover, der VCD, Ökostadt, Greenpeace, der NABU, BUND, der Hof Zwölf Lehrte, das Friedensbüro, Parents for Future sowie das Umweltzentrum Hannover.
Über die Woche verteilt findet ein attraktives Programm mit Vorträgen und Aktionen zu den genannten Themen statt. Informieren, Mitmachen, Handeln und Diskutieren, all das bietet die Klimawoche. Eingeladen sind sowohl kleine als auch große Bürger*innen aus Hannover und der Region, die das gemeinsame Ziel der Klimaneutralität aktiv mitgestalten wollen.

Der aufhof ist Dienstag und Mittwoch von 10-18 Uhr und Donnerstag bis Samstag von 10-20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei. Für einige Vorträge und Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung nötig.

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news-14509 Mon, 15 Jan 2024 18:47:24 +0100 VCD erinnert an Winterdienstpflicht für Fuß- und Radwege /startseite/detail/vcd-erinnert-an-winterdienstpflicht-fuer-fuss-und-radwege Viele Glatteis-Stürze und Knochenbrüche wären vermeidbar, wenn Anlieger und die Stadt ihrer Pflicht zum Winterdienst auf Fuß- und Radwegen ordentlich nachkommen. Das meint der Hildesheimer Kreisverband des VCD (Verkehrsclub Deutschland) und appelliert angesichts der aktuellen Wetterlage an alle Verantwortlichen, diese Verpflichtung ernst zu nehmen. Außerdem haben wir einige Tipps, was JedeR tun kann, um Stürze zu vermeiden, und zum Verhalten im Schadensfall.

Dazu hat der VCD Hildesheim aus aktuellem Anlass eine Aufforderung an die Stadt Hildesheim, die Stadtratsfraktionen und die Hildesheimer Presse gesendet, näheres dazu siehe hier

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news-14503 Thu, 11 Jan 2024 08:48:50 +0100 Monatliche Treffen des VCD Kreisverbandes Hildesheim /startseite/detail/montaliche-treffen-des-vcd-kreisverbandes-hildesheim Der Hildesheimer Kreisverband des ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD) bietet ab diesem Jahr öffentliche monatliche Treffen zu aktuellen verkehrspolitischen Themen und Besprechungen von Aktivitäten an. Alle Interessierten sind willkommen!

 

Diese Treffen finden an jedem 4. Mittwoch im Monat von 18:00 bis 20:00 Uhr im b-west https://buergertreff-hildesheim.de/ (Ecke Alfelder Straße/Hachmeisterstraße) statt.

 

Die Termine im 1. Halbjahr 2024 sind:
24. Januar
28. Februar
27. März
24. April
22. Mai
26. Juni

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news-14502 Thu, 04 Jan 2024 08:37:00 +0100 ADAC Umfrage zur Sicherheit von Fußgängern /startseite/detail/adac-umfrage-zur-sicherheit-von-fussgaengern ADAC Umfrage zur Sicherheit von Fußgängern - Stimmungsmache gegen einzelne Verkehrsarten – Die wirklichen Gefahren für Fußgänger*innen, nämlich durch Kfz, werden aber unterschlagen:

 

„E-Scooter und Radfahrer nerven“ (auto-motor-und-sport)

„Mehrheit hat Angst vor E-Scootern“ (Bild-Zeitung)

„E-Scooter ängstigen Fußgänger“ (Hildesheimer Allgemeine Zeitung 24.11.23)

 

Tatsächlich: Laut aktueller ADAC-Umfrage fühlt sich nur jeder zweite Fußgänger in Deutschland sicher. Hauptsächlich seien sie durch Scooter- und Radfahrende genervt und gefährdet. Kein Wunder eigentlich – müssen sie sich doch alle auf den Gehwegen oft den gleichen unzureichenden Verkehrsraum teilen.

 

Aber: „Autofahrer werden als weniger gefährlich eingestuft“ (HiAZ)?

 

Es ist aufschlussreich, wenn man sich die zu Grunde liegenden Daten anschaut (die nur auf Anfrage und unvollständig zugänglich gemacht werden, s. Infomappe des ADAC).

 

Danach bemängeln Fußgänger zu 59%, dass „regelmäßig zu viele E-Scooter, Fahrräder und Motorräder auf dem Bürgersteig abgestellt sind“ („Was die Verkehrssicherheit beeinträchtigt“, S. 5). Dort abgestellte Kfz werden nicht moniert. Kein Wunder, denn danach wurde explizit auch nicht gefragt (Frage Q4B/Q5B, S. 9 „Infomappe“).

 

Eine wesentliche Feststellung zu Verkehrssicherheit und Gefährdung von Fußgängern findet man jedoch in der Infomappe auf S. 13 (hingegen nicht in Pressemitteilung und –artikeln!): Hauptunfallgegner bei Fußverkehrsunfällen mit Personenschaden ist innerorts mit großem Abstand der motorisierte Verkehr mit 78% (PKW+Bus/LKW+Krad).

 

Gefühlte Belästigung, Genervt-Sein und „Sicherheitsgefühl“ sind eben nicht unbedingt identisch mit realer Gefährdung …

 

Quellen: https://www.adac.de/verkehr/verkehrssicherheit/unterwegs/umfrage-fussgaenger-sicherheit/

https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/umfrage-zur-fussgaengersicherheit-e-scooter-und-rad-fahrer-nerven/

https://www.bild.de/auto/mobilitaet-reisen-motorrad/mobilitaet-und-mehr/adac-umfrage-in-grossen-staedten-mehrheit-hat-angst-vor-e-scootern-86185664.bild.html

 

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news-14384 Wed, 03 Jan 2024 09:00:00 +0100 Veranstaltung Netzwerk Reaktivierung /startseite/detail/default-f12b45752b279323c75802847753fae2 news-14448 Fri, 22 Dec 2023 21:38:32 +0100 VCD Niedersachsen dankt SPD für Deutschlandtakt-Weihnachtsgeschenk /startseite/detail/vcd-niedersachsen-dankt-spd-fuer-deutschlandtakt-weihnachtsgeschenk Sachverhalt: Auf dem Bundesparteitag der SPD am 10. Dezember stellten die SPD-Landesverbände Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen einen Initiativantrag „Ein Deutschlandtakt für alle“. Der VCD begrüßt die darin genannten Forderungen nach mehr Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sowie einer Verbesserung des Angebotes im Personenverkehr ausdrücklich. Sogar an die Logistik wurde mit Hinblick auf die Klimaziele gedacht. Ob sich allerdings das Verlagerungspotenzial von innerdeutschem Flugverkehr an der Schienenanbindung der Flughäfen festmachen lässt, hält der VCD für fraglich. Hier sind vielmehr konkurrenzfähige Reisezeiten von Tür zu Tür entscheidend. Erfreulich, dass die SPD in ihrem Antrag auch explizit von „neuen Strecken“ spricht. In Bezug auf die Höchstgeschwindigkeit stellt die Partei in ihrem Antrag infrage, „ob Züge mit 300 km/h [...] eine zielführende Lösung sind.“

„In Bezug auf das Bahnprojekt Hamburg/Bremen–Hannover sehen wir das ähnlich”, so Hans-Christian Friedrichs, Finanzvorstand beim VCD. “Betrachten wir den Variantenvergleich, so ist der Deutschlandtakt beim Ausbau der Bestandsstrecke (Alpha-E) gar nicht machbar, das Nutzen-Kosten-Verhältnis (NKV) von weniger als 0,28 zudem absolut unzureichend. Beim bestandsnahen Ausbau mit Ortsumfahrungen müsste der schnelle Personenverkehr tatsächlich 300 km/h fahren, um in den Deutschlandtakt zu passen. Ein NKV von nur 0,28 weist aber auf sehr hohe Kosten im Vergleich zum niedrigen Nutzen hin. Eine Wirtschaftlichkeit wäre nicht gegeben. Nur bei den beiden Varianten entlang der A 7 sind moderate Höchstgeschwindigkeiten von deutlich unter 300 km/h kompatibel zum Deutschlandtakt. Der Trassenverlauf komplett entlang der A 7 kommt auf ein NKV von 0,8 und die einzige wirtschaftliche Variante, die Kombination aus A 7 und B 3, erreicht nach Angaben der Deutschen Bahn ein NKV von 1,02. Bei beiden Trassenvarianten kann der Deutschlandtakt beim schnellen Personenverkehr mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h umgesetzt werden. Sie sind damit die einzigen Varianten, die die Forderungen der SPD erfüllen”, so Friedrichs weiter. Geringere Maximalgeschwindigkeiten erhöhen nach Berechnungen des VCD zudem die Kapazität einer Strecke, sodass auch schneller Regionalverkehr mit Haltepunkten beispielsweise in Bispingen, Soltau oder Bergen die klimafreundliche Anbindung der Region an die Metropolen Hamburg und Hannover ermöglichen würde.

Beim Bahnprojekt Hannover–Bielefeld sieht der VCD noch Nachholbedarf. Landesvorsitzender Martin Mützel dazu: „Die Fahrzeit Hamm–Hannover unter 60 Minuten ist eindeutig nötig, um optimale Anschlüsse zu bieten. Die Fahrzeit muss dort gekürzt werden, wo die Züge am meisten Zeit verbrauchen, also in der Durchfahrt Wunstorf und zwischen Bückeburg und Bielefeld.“ Nach Ansicht des VCD Niedersachsen gibt es keinen vernünftigen Grund, die ohnehin nicht haltenden Fernzüge auf den langsameren Umweg durch Wunstorf zu zwingen, wo sie außerdem Züge auf der Verbindung Bremen–Hannover behindern. Mützel: „Selbst die Neubaugegner von Widuland schlagen den direkten Weg an Wunstorf vorbei vor!“ Auch die Schnellfahrstrecke Hannover–Bielefeld kann mit regionalen Zwischenhalten aufgewertet werden, der VCD schlägt hier Bad Nenndorf und je nach gewählter Trasse Bad Eilsen oder Stadthagen vor. Auch können Regionalstrecken wie Rinteln–Stadthagen oder Hameln–Löhne mit Verbindungskurven angeschlossen werden, um schnelle Direktverbindungen zu ermöglichen.

 

Anlagen:
2023-12-10 Initiativantrag Deutschlandtakt NI NW
Variantenvergleich-Kurzmatrix: Auf Anfrage

Nachfragen:
Martin Mützel, 0171 9335381
Hans-Christian Friedrichs, 0160 5541402

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news-14525 Wed, 20 Dec 2023 19:00:00 +0100 MEP-Vernetzungstreffen auf dem Weihnachtsmarkt /startseite/detail/mep-vernetzungstreffen-auf-dem-weihnachtsmarkt news-14419 Fri, 15 Dec 2023 16:30:47 +0100 Übergabe der Forderungen an den Beteiligungsprozess zum Westschnellweg /startseite/detail/uebergabe-der-forderungen-an-den-beteiligungsprozess-zum-westschnellweg-1 Der Dialogauftakt für den Beteiligungsprozess zu Westschnellweg am 18.Oktober 2023 mit Verkehrsminister Olaf Lies hat gezeigt, wir müssen von Anfang einfordern, dass für eine klimaneutrale, nachhaltige Mobilität geplant wird. Daher unterstützen wir die Forderungen für den Beteiligungsprozess zum Westschnellweg von der neuen Initative WESTprotest, die am Montag um 12 Uhr vom Landtag ins nahe gelegene Verkehrs-/Wirtschaftsministerium gebracht werden. Treffpunkt an den Treppen vor dem Landtag / Hanna-Arendt-Platz

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news-14365 Tue, 05 Dec 2023 21:25:53 +0100 VCD Niedersachsen sagt Danke /startseite/detail/internationaler-tag-des-ehrenamtes In Niedersachsen und in den anderen elf Landesverbänden des VCD setzen sich hunderte Ehrenamtliche für die Verkehrswende ein. Dabei steht der Klimaschutz ganz vorne. Das Engagement fängt bei der eigenen Mobilität an und bedeutet, mehr mit dem Fahrrad zu fahren, zu Fuß zu gehen und das Auto öfter mal stehen zu lassen. Es geht bis hin zu den ganz großen Verkehrsthemen, wie Eisenbahninfrastruktur, Reaktivierung oder Seehafenhinterlandverkehr, gerade hier im Norden. Der Einsatz unserer Aktiven sowie der anderesn Verbände und Initiativen, die sich für ihr lokales Projekt bis hin zum Klimaschutz ganz generell einsetzen, kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Ohne Euch gäbe es diese Bewegung, die schon viel bewegt hat, nicht. Dafür vom Landesvorstand ein ganz herzliches Dankeschön!

Hans-Christian Friedrichs

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news-14324 Thu, 23 Nov 2023 10:09:01 +0100 Save the Date: Veranstaltung "Netzwerk Reaktivierung" am 20.01.2024 /startseite/detail/save-the-date-veranstaltung-netzwerk-reaktivierung-am-20012024 news-14278 Sat, 18 Nov 2023 08:00:00 +0100 Exkursion nach Bremen und Bremerhaven /startseite/detail/exkursion-nach-bremen-und-bremerhaven-1 Wir treffen uns am 18.11. um 08:00 Uhr im Hauptbahnhoftunnel an Gleis 11/12. Wir werden da mit VCD-Westen stehen, sodass diejenigen, die uns nicht persönlich kennen, uns auch finden. Abfahrt dann ab 08:20 Richtung Bremen mit dem RE, Ankunft um 09:39 Uhr in Bremen.

Diejenigen, die fahrscheinmäßig nicht versorgt sind, können sich dort zu Gruppen organisieren und gemeinsam mit dem Niedersachsenticket fahren, buchbar zum Beispiel mit der App Fahrplaner (Link zum App Store: für iOSfür Android). Das hat sich in der Vergangenheit bewährt.  

Im Detail bieten sich mehrere Optionen, was wir in Bremen tun können. Fest steht aber zunächst ein "Bremer Block" bis zum späten Mittag und danach ein Abstecher nach Bremerhaven.

Der Bremer Block wird je nach Votum und Machbarkeit mit einer von zwei Optionen gefüllt werden. Entweder 
Option 1: Bremer ÖPNV-Exkursion mit Bremen-Nord 
oder:
Option 2: 10:00 - 12:15 Bremer ÖPNV-City-Exkursion inklusive kleinem „Touri-Programm“ Bremer Altstadt mit Spaziergang Marktplatz/Böttcherstraße/Schnoorviertel

12:15 - 13:30 Mittagessen und Pause auf dem Weser-„Pannekoekschip“ 

13:30 - 13:50 Fußweg zurück zur Domsheide und mit Tram (spätestens ab 13:42) zum Bremer Hauptbahnhof

13:56 ab Bremen Hbf Gleis 7 mit RE 8 nach Bremerhaven Hbf, an 14:31

ca. 14:45 Treffen mit VCD Bremerhaven und Vortrag Jens Volkmann zum Projekt Wiedereinführung Bremerhavener Straßenbahn und SPNV-Ausbau/Reaktivierung zwischen Weser und Elbe

Abschließend kleiner Spaziergang im Hafen Bremerhaven mit historischen Schiffen - mit Kurzvortrag über die historische Bedeutung und den Einfluss auf Verkehr und die Entwicklung der Eisenbahn in Niedersachsen

Dann geht es mit dem Bus zurück zum Hbf Bremerhaven

Rückfahrt mit RE um 17:28 ab Bremerhaven Hbf - an Hannover 19:38 - 
(alternativ: 18:28 ab Bremerhaven Hbf, an Hannover Hbf 20:38

Das ist der Plan, den Olaf ausgearbeitet hat. Möglicherweise gibt es noch Änderungen, falls etwas anders läuft als geplant.

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news-14526 Mon, 13 Nov 2023 19:00:00 +0100 Erste Vorstandssitzung mit dem neuen alten Vorstand /startseite/detail/erste-vorstandssitzung-mit-dem-neuen-alten-vorstand news-14266 Sun, 12 Nov 2023 12:37:02 +0100 Hauptgewinn bei der Klimatour /startseite/detail/hauptgewinn-bei-der-klimatour Von Anfang März und bis Ende August wurde fleißig geradelt – deutschlandweit. Denn der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat seine jährliche Klimatour veranstaltet, bei der in diesem langen Zeitraum Klassen aus dem ganzen Land ihre real mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer sammeln, auf der Seite des VCD eintragen und so an einer virtuellen Tour durch Deutschland teilnehmen. Der jeweilige Fortschritt wurde immer direkt angezeigt: Gemeinsam als Klasse bewegt man sich auf einer Deutschlandkarte vorwärts, wobei auch Abstecher in Nachbarländer gemacht werden können. Ziel war es, möglichst viele Strecken mit dem Fahrrad zu fahren und so das Klima zu schonen. In diesem Jahr haben sich über 150 Gruppen angemeldet, darunter mehrere der Großen Schule.
Wer die ganze Tour schaffte, konnte an elf Stationen der Tour sein Wissen über verschiedene Bereiche rund ums Fahrrad vertiefen und Quizfragen beantworten. Die Klasse 6a (beim Start noch 5a) der Großen Schule absolvierte die gesamte Tour, beantwortete alle Fragen richtig und gehörte ebenso wie die 6b zu den 24 Klassen aus Deutschland, denen diese großartige Leistung gelang. Unter ihnen wurde am Ende der Hauptpreis verlost und das Losglück war auf der Seite der 6a: 500€ für die Klassenkasse!
Im November war nun die Preisübergabe: der Kreisverband Wolfenbüttel des VCD, vertreten durch Manfred Kracht und Martin Zimmermann, kam mit einem großen Scheck in die Schule und überreichte ihn an die stolze Klasse. Die Motivation für das kommende Jahr ist hoch, die in diesem Jahr erradelten 14.000 Kilometer noch einmal zu übertreffen.

Text: Söhnke Wagner

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news-14222 Sun, 29 Oct 2023 18:21:55 +0100 Viel Lob für Umgehungsstraße und viel Kritik an Bahnneubaustrecke - Zeichen der Zeit werden nicht erkannt /startseite/detail/celler-lokalblatt-statt-information-leider-nur-meinungsbildung-pro-auto
Eine Autostrecke soll gebaut werden, die den Autoverkehr aus der Innenstadt heraus bringen soll, von der aber eigentlich nur der kurze Anschluss an Groß Hehlen vorbei an die bestehende Westtangente benötigt wird.

Was passiert? Es werden Plakate pro-Autostrecke aufgehängt und demonstriert, Stadtverwaltung und Politik springen mit auf, erzwingen die ganz große Lösung mit maximalem Naherholungsfraß um die ganze Stadt herum und einer weitreichenden Behinderung oder Zerstörung von bestehenden Fahrrad- und Fußverbindungen zwischen den Celler Stadtteilen. Aufschrei? Gegenprotest? Fehlanzeige.

Eine Bahnstrecke soll gebaut werden, die die Bestandsstrecke entlastet, um der Stadt eine bessere Bahnanbindung zu ermöglichen, mit halbstündlichen Metronom-Verbindungen nach Hannover und Hamburg (ohne Wartezeit in Uelzen) und eine (erstmals) brauchbare Verbindung nach Braunschweig und Wolfsburg, wahrscheinlich auch nach Bergen und Soltau.

Was passiert? Alle schreien auf, fordern Umweltschutz und "nicht in meinem Rückgarten!", beschimpfen die "verspätete Bahn", bilden Bürgerinitiativen, blockieren wo es geht. Die Politik springt mit auf, Stadt, Kreis und Land fordern unisono die kleine "Lösung" ein, die bis weit in die 2030er Jahre hinein Behinderungen und Verspätungen durch Baustellen im Bahnverkehr der Stadt erzwingt und am Ende null Vorteile für die Stadt Celle und ihre Bahnanbindung bringt, da immer noch der gesamte, stetig wachsende Fern- und Güterverkehr durch den Celler Bahnhof geleitet werden muss.

Es fällt wirklich schwer, diesen Fetisch für ein Verkehrsmittel zu verstehen, das 24 Stunden am Tag den öffentlichen Raum blockiert, sei es durch Stau oder Parken, und das alle zwei Stunden in Deutschland einen Menschen tötet, und gleichzeitig diese tief sitzende Abneigung gegen das freie, entspannte und sichere Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Dass uns so die Verkehrswende hin zu einem CO2-armen Verkehr nicht gelingt, überrascht leider überhaupt nicht.

(Stefan Behnel)

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news-14524 Wed, 25 Oct 2023 19:00:00 +0200 Mitgliederversammlung am 25.10.2023 mit großem Zuspruch /startseite/detail/default-6d1f4a78249ddd4073568270b4e5fa90 Bei den Vorstandswahlen ging es in diesem jahr Ruck-Zuck. Der bisherige Vorstand wurde in seinem Amt bestätigt:

Frank Tristram (Vorsitzender)
Dr. Hans-Jürgen Voß (Vorsitzender)
Hella Wacker (Schatzmeisterin)
Christine Müller (Beisitzerin)
Eva Ley ( Beisitzerin)
Julek Weck (Beisitzer)

Einen guten Eindruck kann man bei Durchblättern der Folien von dem Rechenschaftsbericht bekommen.

 

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news-14195 Fri, 20 Oct 2023 18:31:36 +0200 VCD-Lv Nds Pm 23.10.2013 Reaktivierung: VCD fordert Nachbesserung im Osten und Nordosten /startseite/detail/vcd-lv-nds-pm-23102013-reaktivierung-vcd-fordert-nachbesserung-im-osten-und-nordosten In der Liste der 25 näher zu überprüfenden Reaktivierungskandidaten fehlen Bahnstrecken im östlichen Niedersachsen und nach Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt gänzlich. Genannt seien beispielsweise Uelzen – Dannenberg (– Ludwigslust), Dannenberg – Wittenberge, Dannenberg – Lüchow (– Salzwedel) oder Scho?ppenstedt (– Scho?ningen) – Oschersleben. „Es mutet schon sehr merkwürdig an, dass im 24. Jahr der Wiedervereinigung längst 100 Prozent aller Straßenverbindungen wieder hergestellt sind, aber andererseits alle regionalen Eisenbahnverbindungen auch bei der an sich löblichen Reaktivierungsinitiative der Landesregierung weiter brachliegen sollen. Eine Förderung strukturschwacher Regionen sieht aus unserer Sicht anders aus“, erklärt Hans-Christian Friedrichs.

Die im Bündnis „Bahnstrecken Nordostniedersachsen“ kooperierenden Kommunen und Verbände – u. a. ADFC, Deutscher Bahnkunden-Verband, Fahrgast-Rat Wendland, Förderverein Ostheide-Elbe-Bahn, Stadt Uelzen und VCD – kritisieren nun in einem offenen Brief an Verkehrsminister Lies und die Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) „offensichtliche Bewertungsfehler“. So stellt beispielsweise die Stadt Uelzen in Ihrem Schreiben dar, wie ein attraktiver Anschluss an das Schienenpersonennahverkehrsnetz für die Strecke Dannenberg – Salzwedel möglich wäre und sie somit die Kriterien der LNVG erfüllte. Das Bündnis beanstandet aber auch, dass bei den Auswahlkriterien Synergieeffekte durch einen moderaten Güterverkehr viel zu wenig berücksichtigt wurden. „Wenn für die Instandsetzung einer Strecke erhebliche Mittel notwendig sind, dann wird schnell damit argumentiert, dass diese Investitionen für den Schienenpersonennahverkehr nicht lohnten, die Strecke deshalb ausscheidet. In Nordostniedersachsen könnte aber gerade der Güterverkehr, insbesondere in Bezug auf den Seehafenhinterlandverkehr, zukünftig eine wichtige Rolle spielen. Rechnet man Investitionen und Trasseneinnahmen auch aus diesem Bereich mit ein, kann auch der Personenverkehr wirtschaftlich werden“, so Friedrichs.

Kritiker der geplanten Autobahn 39 sehen sogar einen Zusammenhang zwischen den Planungen der Autobahn und zu reaktivierenden Bahnstrecken zwischen Lüneburg und Wolfsburg. Es wird vermutet, dass die Berücksichtigung von längst stillgelegten Bahnstrecken den Planungen der A 39 nur zuwider laufen würden und die Region deshalb ausgespart wird.

Rückfragen: Hans-Christian Friedrichs, Tel. 0160 5541402

                         www.vcd.org/nds

Brief der Stadt Uelzen: "2013-10-17 Stadt UE Einspruch Bewertungsergebnis Bahnstrecken.pdf"

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news-14185 Mon, 16 Oct 2023 17:27:56 +0200 Bald Tempo 80 auf Landstraßen!? /startseite/detail/bald-tempo-80-auf-landstrassen Der niedersächsische Verkehrsminister hat auf der Verkehrsminsterkonferenz eine "Vereinheitlichung der Geschwindigkeit auf einspurigen Landstraßen gefordert." Das bedeutet Tempo 80 auf diesen Landstraßen. So ließe sich die Sicherheit erhöhen. Auf den Landstraßen ist schon seit Jahren die Zahl der Verkehrstoten konstant hoch. Sie liegt bei rund 60% der gesamten Verkehrstoten auf allen Straßen. Durch den Vorschlag, die Regelgeschwindigkeit für PKW und die der schweren LKW auf 80 km/h einzustellen,ließe sich die Zahl der Überholvorgänge reduzieren, so Minister Olaf Lies. Die Unfallstatisik ergäbe, dass die meisten Todesfälle durch Zusammenstöße geschähen.

"Wir begrüßen diese Initiative des Minsters. Wir halten eine Absenkung der Regelgeschwindigkeit auf Tempo 80 auf Landstraßen für dringend erforderlich, um die Zahl der getöteten Menschen auf Null zu senken. Diese Null- Verkehrstote-Strategie hatte auch schon der ehemalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer 2018 gefordert.

 Auch wir hatten 2021 in einer Petition an den Niedersächsischen Landtag gefordert, die Regelgeschwindigkeit auf Landstraßen für PKW sowie für alle anderen Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtmasse bis 3,5 t auf Tempo 80 abzusenken, so Martin Zimmermann, Vorstandsmitglied. Schwere LKW sollen nicht schneller fahren.

Es freut uns,dass dieses Thema in  einer Arbeitsgruppe innerhalb der Verkehrsminister- Konferenz weiter behandelt werden soll. In dieser Konferenz hat bis Ende 2024 der NRW- Verkehrsminister Oliver Krischer den Vorsitz.

Weitere Gründe für ein Tempolimit finden Sie übrigens in der unten aufgeführten Petition (Achtung: Die Zeichnungsfrist ist abgelaufen. Die Petion kann daher nicht mehr gezeichnet werden)

https://niedersachsen.vcd.org/der-vcd-in-niedersachsen/wolfenbuettel/petition-des-vcd-zu-tempo-80-auf-landstrassen

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news-14137 Fri, 29 Sep 2023 20:05:09 +0200 Kidical mass in Celle /startseite/detail/kidical-mass-in-celle Am vergangenen Sonntag fand die 10. Kidical Mass statt, eine bunte Fahrraddemo für alle. Wie in über 370 Städten in Deutschland fuhren auch in Celle Kinder und Erwachsene durch die Straßen und forderten sicherere Straßen für alle. In Celle waren 55 Teilnehmende dabei.

„In Deutschland gibt es mehr Autos als je zuvor. Wenn alle gleichzeitig einsteigen würden, bräuchte niemand hinten zu sitzen“, sagte Michael Weinrich, einer der Organisatoren der Kidical Mass und ergänzt „Aber zu 95 % der Zeit stehen diese Fahrzeuge nur herum – und beanspruchen den Platz von über 90.000 Fußballfeldern. Wenn wir aber mehr und breitere Fahrradwege fordern, heißt es: Dafür haben wir keinen Platz!“.

Nach einer Fahrt durch die Straßen der Celler Altstadt stoppte der Demozug am Brandplatz. Während die Kinder ihr Können begeistert auf einem Fahrradparcours zur Schau stellten, gab es für die Erwachsenen weitere Informationen, zum Beispiel, dass in Helsinki kein Schulkind im Verkehr getötet wurde, seitdem dort ein Tempolimit von 30 km/h in der Stadt gelte. Besonders wurde kritisiert, dass in Celle gerade kontraproduktive Maßnahmen durchgeführt wurden: „Es kann doch nicht sein, dass hier die Eltern-Taxis noch gefördert und noch dichter an die Schulen geführt werden sollen“, sagt Claus Stahl, der von Anfang an die Kidical Masses in Celle mit organisiert. Abschließend forderte der VCD zur Mitarbeit, nicht nur im Verein, auf: Gerade die Eltern könnten neben dem guten Vorbild auch aktiv ihre Forderungen an Politik und Verwaltung stellen und das Thema der Verkehrssicherheit immer wieder in die Diskussion bringen.

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