Hildesheim, Fußverkehr
Hildesheim

Anbindung des Hildesheimer Ostends für Fuß- und Radverkehr

VCD unterstützt die Empfehlung für ein Fußgängerbrücke

Dem VCD ist die Anbindung des neuen Hildesheimer Stadtquartiers “Ostend” für den Fuß- und Radverkehr ein großes Anliegen. 

Folgende Anregungen hatte der VCD dazu in den vergangenenen Jahren in die Diskussion der Ratsgremien eingebracht:

Nachdem der ursprünglich versprochene Bahnübergang nicht kommt, empfiehlt eine Variantenuntersuchung jetzt eine Fußgängerbrücke mit Aufzügen, diese Studie ist hier zu finden.

Die Empfehlung für eine Fußgängerbrücke mit Aufzügen ist nachvollziehbar - wenn auch nicht annähernd das, was wir uns gewünscht haben. Wir hoffen, dass wenigstens diese Minimallösung nicht an den 2 Mio. und den Betriebskosten scheitert. Auf die Aufzüge darf keinesfalls verzichtet werden. Solche Lösungen sind in anderen Städten ja durchaus üblich.

Für den Radverkehr ist das natürlich eine sehr bittere Pille. Daher sollten unbedingt noch flankierende Maßnahmen beauftragt werden:

  • Optimierung der Radverkehrsverbindung entlang der Goslarschen (Land) Straße in beide Richtungen (vor allem auch die Querungen)
  • Optimierung der Radverkehrsverbindung entlang Frankenstraße / Einumer Straße in beide Richtungen (dito)
  • Für Menschen mit Fahrrad, die die Wege entlang der Hauptverkehrsstraßen scheuen und bereit sind, den Zeitverlust über die neue Brücke mit Schiebestrecken und zweimal Warten auf den Lift in Kauf zu nehmen, sollten die Aufzüge auf jeden Fall lang genug sein, um Fahrräder aufzunehmen. Die Warnung der Gutachter vor "sofortiger Überlastung der Aufzüge" halten wir für übertrieben. 

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